Shitstorm über Anke Engelke nach Nazi-Witz auf der Berlinale – Totalitäre & enge Geister können kein Humor. Gelacht wird nur über Schwächere. – Da sind Pegida, Putin, Al-Qaida, Hitler und IS nicht weit auseinander. (WehrWolter – ww 123 – Hans Wolter)

Auf den Punkt: Anke Engelkes Nazi-Witz zu George Clooney auf der Berlinale-Gala. – Shitstorm – Die Angst des Nazis vorm Witz. – Brisanz von Mohammed Karikaturen – Witze sind für Mächtige gefährlich, für den Rest entlastend – Die Fähigkeiten zu Humor & Witz sagen etwas über die psychische Gesundheit eines Menschen. – „Danke, Anke, für diesen Nazi-Vergleich!“ (DIE WELT)
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Anke Engelke ist eine begnadete Moderatorin. Sie punktet mit schlagfertigen Witzen und intelligenter Komik. Bei der Gala zur Eröffnung der Berlinale ist sie wieder in ihrem Element und findet weltweit Anerkennung für ihren auflockernden multikulturellen Stil. Hierbei machte sie auch einen Witz über rechtsradikal Gesinnte in Leipzig. Daraufhin brach ein regelrechter Sturm im Netz aus. Viele Deutsche verstehen keinen Spaß mehr. Natürlich kann man Pegida und seine Ableger nicht so ohne weiteres mit Nazis gleichstellen. Als Psychologe würde ich aber sagen: je totalitärer und damit enger ein Mensch denkt, umso weniger Spaß hat er an Witz und Humor. Humor erfordert geistige und emotionale Beweglichkeit.
CharlieChaplin

Witze funktionieren über plötzliche Umbrüche. Wir denken erst in eine Richtung, mobilisieren aus Angst eine innere Abwehr und diese kippt dann plötzlich in eine völlig unerwartete Richtung um. Jetzt ist die Angst auf einen Schlag weg, der Abwehraufwand überflüssig, was dann zur Entladung im Lachen führt. Dazu hat schon der alte Sigmund Freud in seinem Buch „Der Witz und die Beziehung zum Unbewussten“ viel über die Funktionsweise unserer Psyche dargestellt. Bevor es jetzt zu trocken wird, ein kurzer Witz:

 

„Eine ältere Dame sitzt beim Orthopäden im Wartezimmer, neben ihr sitzt ein Neonazi. Die Dame mustert ihn von oben bis unten, also von der Glatze bis zu den Springerstiefeln. Dann sagt sie zu ihm: „Sie Ärmster, erst die Chemo und nun auch noch die orthopädischen Schuhe!“

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Sicher kennen die Meisten von uns den Filmklassiker: „Der Name der Rose“. Da klärt der Franziskaner-Mönch Sean Connery rätselhafte Morde im Kloster auf. Wer weiß denn noch, warum all die Mönche umgebracht wurden? Richtig, sie sollten das Buch aus der Feder Aristoteles nicht finden, in dem stand, dass Jesus gelacht hat. Die Mächtigen des Klosters hatten Angst, dass dann die Mönche zu selbstbewusst und weniger manipulierbarer werden könnten.

Die Angst des Nazis vorm Witz.

Herrschende tollerieren maximal Hofnarren

In totalitären Systemen gibt es eine inflationäre Menge an politischen Witzen. Da die Medien in solchen Systemen allerdings nicht frei sind, werden die Witze gewissermaßen mittels stiller Post weitergetragen. Nichts fürchten die Machthaber so sehr wie ihre eigene Infragestellung. Die Nationalsozialisten kreierten für ihren Führer den lobend gemeinten Titel „Größter Feldherr aller Zeiten“. Als der in Windeseile in die Abkürzung „GRÖFAZ“ verwandelt wurde, stand diese sofort unter strenger Strafe. Politische Witze haben etwas Zersetzendes, sie distanzieren die Teilhaber des Witzes vom herrschenden System. Ein typischer DDR-Witz: „Ein Mann sitzt im Café und fragt die Bedienung: Hamse keenen Zucker? Antwort: Wer ham keene Milch, keenen Zucker hamse im Café gegenüber.“ 

Durch die so genannten Mohammed-Karikaturen und die maßlosen, eben totalitären Hassreaktionen auf sie, wird die Brisanz von Witzen deutlich.

Das führte ja bekanntermaßen zum Anschlag islamischer Terroristen auf die Pariser Charlie-Hebdo-Redaktion. Gelungene Karikaturen oder Witze bringen komplizierteste Zusammenhänge in Sekundenschnelle auf einen kritischen Punkt.

 

Macht lacht nicht über sich selbst.

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Jede psychische Störung geht mit totalitären, nämlich extrem unflexiblen Verhaltens- und Erlebensweisen einher. Je instabiler eine Struktur, desto rigider die Versuche, der Instabilität Herr zu werden. Und je weniger falsifizierbar sind die Hypothesen über die Realität. Humor und Witze sind potentiell zersetzend. Sie haben die Kraft, ein System in Frage zu stellen, aus den Angeln zu heben. Demgegenüber stabilisiert Lachen den gesunden Menschen. Der kritische, das bestehende System oder Denken in Frage stellende Witz hat einerseits emanzipatorische Funktion. Er wirkt befreiend auf die Teilhaber des Witzes und ist geeignet, sie außerhalb bestehender Strukturen zu stellen –für einen Moment. Zugleich macht Humor aber auch das Unerträgliche leichter, hilft über Ohnmacht und Zorn hinweg, indem die Opfer des Witzes lächerlich gemacht werden.

 

Witze haben entlastende Funktion

Witze, Karikaturen oder politisches Kabarett haben demnach eine entlastende Funktion hinsichtlich sich entwickelnder Ressentiments, können sie zugleich aber auch fördern, indem Klischees bedient werden oder man sich in seinem Zorn auf das Bestehende gegenseitig bestärkt. Kurz: Witz und Humor sind in ihren Funktionen ambivalent: Entscheidend ist, welcher Anteil überwiegt, jener, der das Bestehende erhält und zu Verfestigungen führt oder der, der emanzipatorisch zum Aufbruch motiviert.

 

Die Fähigkeiten zu Humor & Witz sagen etwas über die psychische Gesundheit eines Menschen.

 

Psychisch eingeschränkte Menschen, mit geringem Selbstwertgefühl und/oder einer Persönlichkeitsstörung (narzisstisch, histrionisch, antisozial oder manchen Borderline-Störungen) können durchaus auch lachen. Jedoch zumeist auf Kosten anderer. Lacht man über sie oder ihren Verein, dann erleben sie das als Majestätsbeleidigung.Charakteristisch für diese Persönlichkeiten ist ein Mangel an Empathie und Selbstdistanzierung. Emanzipatorischer Humor setzt jedoch genau jene Fähigkeiten voraus: Die Welt aus der Perspektive des (bedeutsamen) Anderen zu sehen, indem man sich in ihn einfühlt und plötzlich eine andere Sichtweise der eigenen Person erlebt, die das Eigene relativiert oder in seiner Absolutheit komisch werden lässt. Dies unterscheidet Humor, der die eigene Person oder Teile konstruktiv hinterfragt, von Belustigungen über andere, die der Selbstbestätigung oder erhöhung dienen.

 

Gekonnter Humor ist die Fähigkeit des Ichs zwischen zwei grundsätzlichen Formen des Selbsterlebens hin- und her zu oszillieren: Das Selbst im Fluss des Erlebens und das Selbst in der Selbstdistanzierung. Diese Möglichkeit des raschen Wechsels im Selbsterleben macht psychische Gesundheit entscheidend mit aus. Während bei histrionischen Persönlichkeiten sozusagen das Leben immer von vorne kommt, demnach Selbstdistanzierung nur minimal ausfällt, können etwa schizoide Persönlichkeiten nicht in den Fluss des Erlebens eintauchen. Im Laufe einer psychotherapeutischen Behandlung wächst in der Regel die Fähigkeit des Patienten, sich zwischen diesen beiden Selbstorganisationen freier hin und her zu bewegen als Zeichen zunehmender psychischer Gesundheit. Gleichzeitig wächst demzufolge auch die Fähigkeit, sich vermittels Humor zu distanzieren und andere, neue Perspektiven einzunehmen oder auch dauerhaft zu integrieren.

Der anarchische Charakter von Humor akzeptiert der das Unabänderliche, unterwirft sich ihm aber nicht. Witze über das eigene Schicksal haben den Charakter einer emanzipatorischen Empörung, wenn es gelingt, sich jenseits von Krankheit und Behinderung, Verlust und Einschränkung zu erleben. Die Weigerung des Ichs, sich unter dem Eindruck der Endlichkeit vollständig aufzugeben, produziert den sarkastischen, ironischen oder tragischen Humor.

Partiell ist die eigene Lage hoffnungslos, aber nicht ernst.

 

Nachfolgend zitiere ich einen heute in der Zeitung  DIE WELT erschienen Artikel zum Thema.

 

Danke, Anke, für diesen Nazi-Vergleich!

Anke Engelke führte durch die Gala zur Eröffnung der Berlinale und stellte dabei Leipzig als Nazi-Stadt dar Anke Engelke führte durch die Gala zur Eröffnung der Berlinale und stellte dabei Leipzig als Nazi-Stadt dar Foto: AP

Die Komödiantin Anke Engelke macht bei der Gala zur Eröffnung der Berlinale einen Witz über Leipzig. Besonders komisch war er nicht. Das Netz tobt und zeigt: Viele Deutsche verstehen keinen Spaß mehr.

Anke Engelke ist eine begnadete Schauspielerin und Komödiantin. Selbstbewusste Nutten, einsame Öko-Fetischistinnen, dekadente Russinnen, bourgeoise Spießerinnen, bescheuerte Blondinen oder durchgeknallte Millionärinnen – sie schlüpft scheinbar problemlos in alle möglichen Rollen und verkörpert die jeweiligen Charaktere mit Menschenkenntnis und Perfektion.

Keine Gesellschaftsschicht ist vor Engelkes Humor sicher. In- und Ausländer nimmt sie ebenso aufs Korn wie bettelarme Schlucker oder Superreiche. Politische Korrektheit definiert sie nach eigenem Gusto. Famos ist etwa der Sketch aus ihrer TV-Serie „Ladykracher“, in dem sie als Lehrerin einer Schulklasse erwachsener Türken Deutsch beibringt. Das Ding dabei ist: Die sprechen alle astreines Hochdeutsch und lernen Türkendeutsch, also den Slang, wie ihn viele türkischstämmige Migranten sprechen.

 

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Sie macht auch nicht vor US-Stars halt

Auch als Moderatorin hat die 50-Jährige schon mehrfach überzeugt, etwa 2015 bei der Gala zur Eröffnung der Berlinale, dem Berliner Filmfestival. Hier kommen Engelke ihr Humor, ihre Schlagfertigkeit und ihr starkes Englisch zu Gute. Köstlich, wie sie den US-Schauspieler James Franco veralberte: „My name is Helene Fischer.“ Als der Superstar in typischer Hollywood-Manier der deutschen Hauptstadt eine Liebeserklärung machte, äffte Engelke ihn nach: „I love Berlin, that’s blablabla!“

Das fanden alle urkomisch. Engelke wurde für ihre Moderation hochgelobt. Daran, dass sie einen US-Bürger verschaukelte, störte sich niemand. Die USA sind weit weg und gelten nicht wenigen Deutschen als Hort des Bösen. Amerikaner zu bashen – who cares?

Dieses Jahr führte Engelke wieder durch das Programm der Auftaktveranstaltung der Berlinale. Wieder zeigte sich die Entertainerin von ihrer charmanten Seite, pendelte zwischen Kalauer und fundierten Witzen, mal bissig, mal dezent, vor allem aber – wen wundert’s in Zeiten von Flüchtlingsströmen, Terror und Krieg – oft politisch.

Diesmal traf es Leipzig

Wie vor einem Jahr stand ein Amerikaner mit weltweiter Popularität im Mittelpunkt eines Scherzes der Moderatorin, der im Gedächtnis bleiben wird. Dieses Mal war es George Clooney, der sich Stunden zuvor mit Angela Merkel getroffen, sich mit der Flüchtlingspolitik der Kanzlerin „absolut einverstanden“ erklärt und gefordert hatte, sein Land müsse sich stärker engagieren.

Als Engelke Clooney direkt ansprach, ging sie auf seinen Beitrag zur Berlinale 2014 ein, den Film „Monuments Men“. Darin geht es ​um eine Spezialeinheit der US-Armee, die während und nach dem Zweiten Weltkrieg den Auftrag hatte, Kunstgüter für die Nachwelt zu retten und von den Nazis gestohlene Güter an die rechtmäßigen Besitzer zurückzugeben. Der US-Superstar hatte den Film in Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen gedreht.

„George Clooney hat für den Film viele Millionen investiert, um Deutschland in Nazi-Deutschland zu verwandeln. Das hätte er billiger haben können – 180 Kilometer südlich, in Leipzig“, sagte Engelke. Im Saal entstand ein Mix aus Gelächter und Getuschel. Das war’s. Abgelacht, Schwamm drüber, nächster Witz. So sollte es sein. Aber Teile der Bevölkerung Deutschlands verstehen keinen Spaß mehr, schon gar nicht, wenn es um Nazi-Kalauer geht. Noch trauriger: Viele Deutsche sind dabei zu verlernen, über sich selbst lachen zu können.

Anke Engelke3

Wütende Kommentare auf Facebook

So kam es, wie es im deutschen Lande zu Beginn des Jahres 2016 kommen musste. Im Internet folgte der Aufschrei, ein Sturm der Entrüstung brach los, der zeitweise die Form eines Orkans annahm. Schon waren all diejenigen zur Stelle, die in Angst und Sorge ums christliche Abendland leben, und beschwerten sich, da habe – schon wieder! – jemand mit der Nazi-Keule auf besorgte Bürger eingedroschen.

Ein Satz, ein Volk, ein Shitstorm! Auf Engelkes offiziellem Facebook-Auftritt trafen im Minutentakt wütende Kommentare ein. „Vielen Dank, dass Sorgen, Ängste und Weitsicht so ausgelegt werden.“ Hatte sie vielleicht die rechten Hooligans gemeint, die kürzlich im linksalternativen Leipziger Stadtteil Connewitz Randale machten? Hatte sie vielleicht einen geografischen Blackout und Dresden mit Leipzig verwechselt? Wen interessiert’s.

Bierernst formulierten die Empörten inklusive der üblichen Rechtschreib- und Grammatikdefizite ihren Zorn auf Engelke, Flüchtlinge, den Kapitalismus, die unausgewogene Verteilung des Wohlstands und alle anderen Ungerechtigkeiten dieser Welt: „Wer Bürger, die in Leipzig auf die Straße gehen, um für Demokratie zu demonstrieren, als Nazi bezeichnet, ist es nicht mehr wert, als Schauspielerin gesehen zu werden! Sie sitzen gut behütet und bewacht und leiden keine Not wie Tausende Obdachlose!“ Oder wie es ein Leser im Forum der „Mitteldeutschen Zeitung“ formulierte: „Dumm, dümmer, Engelke (und alle anderen naiven Promis mit fetter Kohle, die das ja eh nicht alles mitbekommen, wie es wirklich ist).“

Leipzigs Oberbürgermeister bleibt humorig

Aber was kann man schon tun gegen eine Komödiantin? Man kann ihr offen oder unterschwellig die Pest an den Hals wünschen, so ungefähr: „…ab nach Köln auf die Domplatte!“ Ihr mit Liebesentzug drohen. „Bisher mochte ich sie, aber nun nicht mehr.“ Es geht auch trotzig: „Ich werde sie ab jetzt wegschalten.“ Oder man könnte sich an den Appell der AfD-Vorsitzende Frauke Petry halten, die „mehr Spaß“ in der Politik fordert, wie sie jüngst bei Frank Plasberg verriet: „Wenn wir gegenseitig ein bisschen Humor aufbringen, halten wir das aus. Und mit Pinocchio hat’s ein gutes Ende genommen.“

Immerhin: Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung machte sich einen Spaß aus der Sache und lud Engelke „herzlich“ in seine Stadt ein: „Wir benötigen dringend Unterstützung beim Aufhängen der Fahnenspaliere auf unseren Prachtstraßen; unsere Exerzierplätze müssten gefegt werden. Und natürlich muss für den nächsten Parteitag das Gelände vor dem Völkerschlachtdenkmal etwas national aufgemöbelt werden. Diese Aufgaben liegen uns in Leipzig schwer im Magen, weil Demokratie und Offenheit hier einen hohen Stellenwert haben.“ Dafür erntete der Sozialdemokrat auf seiner Facebook-Seite auch Zustimmung.

Bei anderen Nazi-Themen blieb der Shitstorm aus

Folgender Sketch: Zwei Blondinen – eine gespielt von Engelke, die andere von Friederike Kempter – beim Sonnenbaden auf einer Wiese. Den Frauen, die man jenseits der politischen Korrektheit als Tussis beschreiben könnte, gefällt der Bursche ein paar Meter weiter. Sie überlegen, ob er auf einem Handtuch mit dem Logo des FC Bayern oder des 1. FC Köln liegt. „Soll ich ihn fragen, ob er rüberkommt?“, meint die eine. „Nein, hör auf, ich will nicht nochmal so einen Fußball-Idioten“, die andere. Daraufhin die Freundin: „Du spinnst, du kannst doch die Leute nicht nach ihrem Handtuch beurteilen.“

Also bitten sie den Typen zu sich. Der schüttelt sein Handtuch aus: eine Hakenkreuzfahne. „Gott sei Dank, er ist kein Fußball-Fan“, entfährt es der Skeptikerin. „Siehste! Mann, du immer mit deinen Vorurteilen“, sagt die andere. Der Herr stellt sich vor: „Hi, ich bin der Uwe aus Frankfurt/Oder. Aber meine Kumpels sagen Kotzi zu mir.“

 

 

Veralbert wurden hier Frauen im Allgemeinen, Blondinen im Besonderen, Fußball-Liebhaber, Bayern-Anhänger, Köln-Fans, die Stadt Frankfurt/Oder und Neonazis. Trotzdem gab es keinen Shitstorm. Vielleicht deshalb, weil der Sketch ein paar Jahre alt ist und Deutschland damals noch nicht so hyperventilierte. Engelke sagte vor ziemlich exakt zwei Jahren in einem Interview: „Debatten sind immer übertrieben und zugleich auch nötig. Schade ist, dass die Essenz kaum mehr zu erkennen ist, wenn ein Thema so breitgetreten wird und hochgekocht ist.“ Das trifft des Pudels Kern. Deshalb: Danke, Anke, für diesen mäßig witzigen und belanglosen Nazi-Vergleich! Er hat gezeigt, wie die Deutschen gerade ticken.“ (Quelle: http://m.welt.de/vermischtes/article152193730/Danke-Anke-fuer-diesen-Nazi-Vergleich.html)

 Anke Engelke0

2 Kommentare

  1. Gitta Hellige

    Dieser Beitrag übertrifft alles, was bisher medial zu diesem Thema aufbereitet wurde. Der gehört gelesen offiziell. Der Beitrag ist ein Spiegel des eingeengten Denkens in Deutschland. Auf jeden Fall werde ich ihn weiterempfehlen und auch Gespräche darüber führen. Auf den Punkt und besser geht nicht.

    Gefällt 1 Person

    1. Herzlichen Dank Gitta Hellige. Es ist tatsächlich der meistgelesene Beitrag auf meinem Blog. Ich freue mich immer sehr über inhaltliche Rückmeldungen und natürlich Weiterempfehlungen. 😊

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