Karl Lagerfeld auf den Pariser Haute-Couture-Schauen: KL ist ein genialer Marken-Künstler, der die Grenzen zwischen Realität und Vision verschwimmen lässt. – Er zeigt, wie frau sich inszenieren kann – Mächtig. Mager. – KL entlastet Frauen vom Selbst-Vorwurf der selbstverliebten Zurschaustellung – (WehrWolter – ww 170 – Hans Wolter)

„Fehler im Aussehen entstehen, weil viele das tragen, was sie meinen tragen zu müssen, und nicht das, was sie tragen möchten.“ (KL)

Meine psycho-logische These zum Phänomen und „Gesamtkunstwerk“ Karl Lagerfeld ist, dass er die Frauenwelt nicht nur mit raffinierten Kreationen beglückt, indem er etwas verstofflicht, was vorbewusst schon lange gewünscht wurde und wird, sondern, dass er sie vor allen Dingen auch psychisch entlastet. Er gibt ihnen so etwas, wie: Die Lizenz zur Selbstinszenierung. Das wurde mir auf der ihm gewidmeten Ausstellung „Modewelten“ in der Bundeskunsthalle Bonn klar. Aktuell inszeniert er seine Mode wieder in Paris. Neu ist die Betonung des Zusammenspiels von Handwerk und Kunst.

Karl Lagerfeld setzt in Paris eine Nachbildung seiner vier Couture-Ateliers gekonnt in Szene. Auf dem Laufsteg mischten sich Models mit Schneiderinnen. Die Grenzen zwischen Kulisse und Realität verschwammen. Der Chefdesigner hat sich mal wieder selbst übertroffen. 78 seiner „Petites Mains“, wie die Näherinnen im Couture-Jargon heißen, fanden sich mitten im Show-Setting wieder, nähten und zeigten ihre Arbeit, die sonst backstage verborgen bleibt.

 

„Diese Frauen machen das lebendig, was ich zeichne.“

„Es ist ein sehr wichtiger Job, es gibt wenige Leute, die ihn wirklich gut können“, sagte Lagerfeld nach der Show. „Ich kenne sie alle, arbeite sehr eng mit ihnen zusammen. Ich könnte das niemals, man braucht so viel Geduld und Fingerspitzengefühl für diese Arbeit.“

Bei der Haute Couture geht es um Handwerk und Kunst. Mit dieser besonderen Präsentation zeigte Lagerfeld seine große Wertschätzung für diese Arbeit. „Diese Frauen machen das lebendig, was ich zeichne. Ich liebe daher auch die Fittings, wenn die Entwürfe erstmals angezogen werden. Was nur auf dem Papier existierte, erwacht dann zum Leben.“

Die Kollektion huldigte dem Können der Näherinnen mit zunächst schlichten Hosenanzügen aus Tweed in Braun- und Schwarzvarianten mit schmalen Oberteilen, hochgezogener Taille und weiten Dreiviertelhosen. Jedes Detail stimmte: die vornehmen Satinpassen, die feinen Blattstickereien oder die präzise sitzenden Fransen am Saum. Die Kostüme und Abendkleider konnten dies kaum noch überbieten – trotz ihrer mondänen Marabufedern, der aufwendigen Stickereien und wie gemalt wirkenden Drucke.

Trotz der Betonung der Handwerkskunst, verschließt sich Lagerfeld nicht der Moderne: „Unsere Cut-Outs, die kleinen Blumen, das wird alles mit dem Laser geschnitten. Da nutzen wir modernste Technologien.“ Doch das ganz grundsätzliche „Dress-Making“ der Haute Couture, das habe sich nicht verändert: „In der Couture-Mode muss immer die schöpfende Kraft des Menschen erhalten bleiben.“

 

„Ich habe immer etwas zu tun. Je mehr ich mache, desto mehr Ideen habe ich.

Das Gehirn ist ein Muskel und ich bin eine Art geistiger Bodybuilder.“ (KL)

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Karl Lagerfeld gibt Frauen die Lizenz zur Selbstinszenierung. – SelbstGeliebte Verstofflichung zwischen Mozart, Napoleon, Goethe und Nietzsche. (WehrWolter – ww 59 – Hans Wolter)

(10. September 2015)

Karl Lagerfeld, ein Perfektionist, der heute ungefähr 80 Jahre alt wird. Seine „MODEMETHODE“ ist Inhalt der gleichnamigen Ausstellung in der Bonner Bundeskunsthalle. Hier konnte ich mir – unterstützt von einer ausgezeichneten Fachführung – ein eigenes Bild zur Persönlichkeit, zum Phänomen KL, machen. Meine psycho-logische These zum Phänomen und „Gesamtkunstwerk“ Karl Lagerfeld ist, dass er die Frauenwelt nicht nur mit raffinierten Kreationen beglückt, indem er etwas verstofflicht, was vorbewusst schon lange gewünscht wurde und wird, sondern, dass er sie vor allen Dingen auch psychisch entlastet. Er gibt ihnen so etwas, wie:

Die Lizenz zur Selbstinszenierung.

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Mit Mode können wir eine Zugehörigkeit signalisieren. Zentraler scheint mir aber der Aspekt, dass wir uns als besonderes Individuum – als Einzelstück – präsentieren können. Eigentlich wollen wir ja alle Einzig-Artig sein und kommen mit diesem natürlichen Anspruch auf die Welt. Wenn es gut läuft, können wir die Prinzen- & Prinzessinnen-Rolle auch einige Jahre in der Kindheit genießen. War es so, wollen wir es weiter und immer wieder so. War es nicht so, wollen wir es nachholen. Kleidung kann dabei helfen. Frauen legen hier einen herausragenden Wert auf stoffliche Ver-Besonderung. Vor allen Dingen bei der Spezies Mensch. Im Tierreich ist häufig der Mann bunter, schriller, auffallender..

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Wenn ich mich aus der Masse hervorhebe, kann ich aber auch den Schutz der Gemeinschaft verlieren. Auf der Bühne kann ich schnell Buhrufen wegen vorgeworfener Eitelkeit, Egoismus, Narzissmus etc. ausgesetzt sein. Auch wenn das Publikum hier hauptsächlich von solch verpönten und in unserer Kultur tabuisierten Affekten, wie Neid & Eifersucht getrieben ist, kann dies uns sehr verletzen. Soll es ja auch. Wir sollen dann wieder zurück in die Uniformierung, zurück ins Glied gehen. Sind wir weniger von diesen „niederen“ Affekten getrieben, können wir die Menschen auf der Bühne auch bewundern. So schmücken sich viele Männer beispielsweise gerne mit hübschen Frauen. Oder wir jubeln Mick Jagger und Michael Jackson zu, auch wenn sie auf der Bühne geradezu masturbieren. Der alte Sigmund Freud wies schon darauf hin, dass Narzissmus häufig toleriert wird, wenn die Gemeinschaft etwas davon hat. Über einen Christiano Ronaldo wird zwar gelästert, aber für seine Tore wird er gewertschätzt – fast – geliebt.

In unserer christlichen Kleidungstradition war Stolz lange Zeit verpönt.

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So lesen wir in der Bibel im 1. Petrus-Brief (5,5):

„Sodann, ihr Jüngeren: ordnet euch den Ältesten unter!

Alle aber bekleidet euch im Umgang miteinander mit Demut!

Denn Gott tritt den Stolzen entgegen,

den Demütigen aber schenkt er seine Gnade.“

Das Archivbild zeigt den erst 16jâ°hrigen (nach anderen Angaben 21jâ°hrigen) Hamburger Mode-Student Karl Lagerfeld 1954 mit einem Mannequin beim Vorf¸hren des Cocktail-Mantels. Im Hintergrund seine Modellskizze. Karl Lagerfeld gewann 1954 bei dem vom Internationalen Wollsekretariat ausgeschriebenen Wettbewerb f¸r Modellskizzen in der Gruppe Mâ°ntel den 1. Preis. Am 10. September wird der ModeschËpfer aus Hamburg 60 Jahre alt, und noch immer beherrscht er als

Das Archivbild zeigt den erst 16jâ°hrigen (nach anderen Angaben 21jâ°hrigen) Hamburger Mode-Student Karl Lagerfeld 1954 mit einem Mannequin beim Vorf¸hren des Cocktail-Mantels. Im Hintergrund seine Modellskizze. Karl Lagerfeld gewann 1954 bei dem vom Internationalen Wollsekretariat ausgeschriebenen Wettbewerb f¸r Modellskizzen in der Gruppe Mâ°ntel den 1. Preis. Am 10. September wird der ModeschËpfer aus Hamburg 60 Jahre alt, und noch immer beherrscht er als „Kaiser Karl“ die internationale Modeszene. dpa (zu dpa-KORR: „Tausendsassa der Mode: Karl Lagerfeld wird 60“ vom 05.09.1998 – nur s/w)

Und hier scheint mir Karl Lagerfeld anzusetzen. Er tritt selbst als eine Mischung aus Mozart und Napoleon auf. Er verkörpert selbst einen so selbstbewussten Stolz, dass seine Eitelkeit schon etwas Königliches bekommt. Wir qualifizieren ihn nicht direkt als eitlen Gockel ab, wie wir es vielleicht bei den Bohlens & Gottschalks täten, weil KARL sich eine natürliche Autorität erarbeitet hat. LAGERFELD ist sehr gebildet, belesen und stets in mehrere Richtungen hin orientiert: kreativ. Jetzt will er demnächst auch noch 12 Nietzschebände herausgeben. Darauf angesprochen, teilt er mit, dass er Vieles von Nietzsche gelesen und für gut befunden habe. In einem Verweis auf seine, als förderlich beschriebene, Kindheit erwähnt er schon einmal, dass ein Klaps auf den Po, Wunder bewirken konnte. Sicher kennt er ja auch das NieztscheWort:

„Wenn Du zum Weibe gehst, vergiss die Peitsche nicht“.

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Friedrich Nieztsche (1844-1900) berichtet in seinem Werk „Also sprach Zarathustra“ in dem Kapitel »Von alten und jungen Weiblein« von der Begegnung Zarathustras mit einem »alten Weiblein«. Hier fordert sie den Weisen auf, auch einmal etwas über die Frauen zu sagen. Er beginnt seine Ausführungen mit den Worten: „Alles am Weibe ist ein Rätsel und alles am Weibe hat EINE Lösung: sie heißt Schwangerschaft“.

Im Weiteren wird mehrfach auf die Gefährlichkeit der Frau für den Mann hingewiesen (»Der Mann fürchte sich vor dem Weibe«) und darauf, dass die Frau sich unterzuordnen habe (»Und gehorchen muss das Weib«). Das »alte Weiblein« dankt Zarathustra für seine Darlegungen. So verrät sie ihm einer »kleinen Wahrheit«, die im Original lautet: „Du gehst zu Frauen? Vergiss die Peitsche nicht!“

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Bevor wir jetzt in die Niederungen von „Fifty shades of Grey“ abrutschen, versuche ich das Niveau rasch wieder anzuheben, wobei diese SM-Geschichten durchaus viel Zuspruch in der Damenwelt erfahren. Also: Besonders die Fachwelt bescheinigt KL meisterliches Können und höchste Professionalität. So einer kann ein starker Anwalt werden. Karl Lagerfeld ist einer, der zu den sich schmücken wollenden Frauen hält. Eigentlich so etwas wie ein Zuhälter, wenn dieses Wort nicht schon so anders belegt wäre und damit natürlich eine Majestätsbeleidigung darstellen würde. Entschuldigen sie mir bitte diesen Ausrutscher, aber in der DesignerWelt geht es rasch zu clean und  gekünstelt vor. Die Quellen, auch dieser Kreativität, entspringen eher den seelischen „Feuchtgebieten“.

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Das finde ich sympathisch, an dem Perfektionisten und „Saubermann“  KARL LAGERFELD, dass er beispielsweise beim Alter systematisch für Verwirrung und Unschärfe sorgt, bzw. um 5 Jahre schummelt.Dies ist ein kleiner Hinweis auf die Gegenseite der perfekt stilisierten und scharf getrennt gehaltenen KL-Schwarz-Weiß-Welt.

KARL hätte ja mit Mario Adorf auch gemeinsam den 85sten feiern können. Wobei? Gemeinsam ist nicht unbedingt sein Ding.

„Zwischen mir und dem Rest der Welt steht eine Glaswand.“(KL)

Er ist eher der Wolf, der alleine auf die Pirsch geht. Seine Autonomie strebt streckenweise eine Autarkie an. Wobei er lange Jahre der einzige große Modedesigner war, der nicht für ein eigenes Label arbeitete. Liegt das daran, das Chanel ihm immer genügt Spielraum gewährte und er über diese bekannte Marke ein gutes Imperium aufbauen konnte? Ich vermute, dass er, der auf mich über weite Strecken distanziert, fast schon schizoid anmutet, hier auch die (Ein-)Bindung suchte und sucht. Ohne Partnerin und Familie wird er sich in ruhigen Stunden schon mal ab und zu als „Lonesome Rider“ erleben. Chanel, Chloe oder Fendi können dann streckenweise als gefühltes Rudel oder Ersatzfamilie fungieren.

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Faust hatte auch ein besonders Verhältnis zu den Müttern. Der Nietzsche-Verleger Lagerfeld auch?

Sein Wechsel im Jahr 1983 zu Chanel war für die Marke wegweisend. Er rüttelte die traditionsreiche Luxusmarke aus ihrem Dornröschenschlaf. Ich vermute hier noch einen weiteren Aspekt. Auf die Frage hin, weshalb er immer nur von seiner Mutter und so wenig vom Vater spräche, antwortet er sinngemäß, dass der Vater GUT gewesen sei. Dass er hier keine Auseinandersetzungen gehabt hatte.

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Meine Vermutung ist, dass er etwas ganz Besonderes für seine Mutter war und dieser auch zur Besonderheit verhelfen … musste … sollte … wollte. Das ist aber nur eine subjektive Einschätzung meinerseits, auf der Grundlage der erwähnten Interviewstelle. Vielleicht hat er auch die große ModeMutter Coco Chanel weiter bedient und beerbt? Dies könnte aber auch erklären, dass er es heute vermag die Frauen aus dem Dornröschenschlaf zu wecken und zugleich immer mal die Peitsche schwingt. Wie in seiner berühmt-berüchtigten Ironie und seinen Lästerattacken. Die britische Sängerin Adele findet er zu rundlich, das Model Heidi Klum sei nicht so top wie Claudia Schiffer oder Nadja Auermann. Er schimpft über dicke Muttis mit Chipstüte vorm Fernseher und mag das Gesicht von Pippa Middleton nicht. „Sie sollte sich nur von hinten zeigen“, sagte er der Boulevardzeitung „The Sun“.

„Karl Lagerfeld zählt zu den weltweit renommiertesten Modedesignern und gilt als Ikone des Zeitgeists. Mit der Ausstellung Karl Lagerfeld. Modemethode beleuchtet die Bundeskunsthalle erstmals und umfassend mit mehr als 120 Looks den Modekosmos des Ausnahmedesigners und erzählt auf diese Weise ein Kapitel der Modegeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts. „ Karl Lagerfeld prägt die Modewelt bereits seit über 60 Jahren und ist dabei so aktuell wie kein Zweiter.  Seine Entwürfe sind profiliert und eigen, atmen aber gleichsam den Geist der Zeit und lassen – je nach Modehaus und Kollektion – einen klaren Stil erkennen,“ so Rein Wolfs, Kurator der Ausstellung.“ (Bundeskunsthalle)

Das undatierte Handout zeigt den Modedesigner Karl Lagerfeld neben einem Teddybären, den er nach seinem Abbild für den traditionsreichen Stofftier-Hersteller Steiff entworfen hat. Der Bär trägt die typischen Kleidungsstücke und Accessoires des Designers, dazu gehören eine schwarze Brille, eine schwarze Seidenkrawatte sowie ein weißes Hemd mit Stehkragen und Knopf-Leiste. Die Schnitte für Jeans und Jacke stammen aus Lagerfelds Pariser Ateliers. dpa/lsw (zu lsw 7100 vom 01.09.2008) NUR S/W +++(c) dpa - Bildfunk+++

Das undatierte Handout zeigt den Modedesigner Karl Lagerfeld neben einem Teddybären, den er nach seinem Abbild für den traditionsreichen Stofftier-Hersteller Steiff entworfen hat. Der Bär trägt die typischen Kleidungsstücke und Accessoires des Designers, dazu gehören eine schwarze Brille, eine schwarze Seidenkrawatte sowie ein weißes Hemd mit Stehkragen und Knopf-Leiste. Die Schnitte für Jeans und Jacke stammen aus Lagerfelds Pariser Ateliers. dpa/lsw (zu lsw 7100 vom 01.09.2008) NUR S/W +++(c) dpa – Bildfunk+++

Karl der Große ist sehr vielseitig. Nahezu polymorph.

„Man muss sich für alles interessieren – aber man darf nie nur in eine Richtung gehen, man muss sich alle Türen offen halten. Man darf seine Neugierde nicht verlieren, sonst geht die Energie weg“ (KL)

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Lagerfelds Kreativität scheint grenzenlos. Als Designer, Fotograf, Filmemacher, Modezar, Stilikone und Verleger schlug er immer wieder neue Wege ein. Frankreichs Presse nennt den gebürtigen Hamburger, der Frankreich und Paris zu seiner Wahlheimat erkoren hat, „König der Maßlosigkeit“ oder „Karl den Großen“ in Anspielung an den gleichnamigen Herrscher, der bis 814 König des Frankenreichs war, das unter ihm zu seiner größten Ausdehnung und Machtentfaltung fand. Er wird bewundert und hofiert. In der Welt der Mode gilt er seit dem Tod von Yves Saint Laurent als Alleinherrscher. In den Medien ist der Star omnipräsent. Wer sich hinter der Stilikone mit dem weißen Mozartzopf und der Sonnenbrille wirklich versteckt, bleibt ein Rätsel. Seine persönliche Altersveränderung rückt ihn für mich in die Nähe der Autobiografie unseres großen Dichters Goethe. Der nannte seine Autobiografie augenzwinkernd:

„Dichtung und Wahrheit“.

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„Mit Katzen verbrachte Zeit ist nie verschwendet.“ (Sigmund Freud)

Film zur Ausstellung in der Bundeskunsthalle:

http://www.bundeskunsthalle.de/ausstellungen/karl-lagerfeld.html

KLModel

„Veränderung ist die gesündeste Art zu überleben.“ (KL)

 (www.HansWolter.com)

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