Klaus Kinski: „Alles Gute, du dumme Sau!“ zum 90sten – Genie und Wahnsinn lagen bei ihm erschreckend nah beieinander – Spielte oder lebte er seine Rollen? – (WehrWolter – ww 197 – Hans Wolter)

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Klaus Kinski wäre am 18. Oktober 90 Jahre alt geworden. Wäre er nicht bereits 1991 verstorben. Er wurde oft erwähnt, wenn man das Phänomen von Genie und Wahnsinn in einer Person aufzeigen wollte. Ein großartiger Schauspieler auf der einen Seite, ein Scheusal auf der anderen Seite. Hatte man sich über seine irren Ausbrüche früher vielleicht noch amüsiert, liegt seit der Autobiografie seiner Tochter Pola ein dunkler Schatten über seiner Vita. Spielte oder lebte er seine Rollen?

Ich habe ihn nie live erlebt, aber in seinen legendären Wutausbrüchen noch mitbekommen. Damals fragte ich mich immer, ist er tatsächlich so oder spielt er das nur? Konnte er mit dem Als-Ob des Schauspiels bewusst spielen oder agierte er traumatische Erlebnisse aus? Heute glaube ich, dass er zwischen teilweise extremen Verfassungen hinundherswitchte, ohne dies immer steuern zu können.

Kinski hatten allem Anschein nach beträchtliche narzisstische Züge in seiner Persönlichkeit. Auch psychotische Episoden wären denkbar. Vielleicht aufgrund einer Kriegstraumatisierung, da er als junger Mann im zweiten Weltkrieg in Gefangenschaft geriet? Die Grenzen zwischen Realität und Spiel schienen bei ihm zu verschwimmen. Dieser Mann hatte etwas Unberechenbares und war sich selbst sicher auch nicht immer geheuer.

Kinski inszenierte sich gerne als genialen Underdog

Kinski sah sich selbst als ein Emporkömmling aus der Gosse, als den Missverstandenen, den Schuhputzer und Laufburschen. Er gefiel sich als Underdog, der aus ärmlichen Verhältnissen seine Genialität vorantrieb. Dichtung und Wahrheit gehen hier, wie so oft in den Biografien der Großen, allerdings auseinander. Die Jugend des umhegten Klaus und seiner Geschwister eher sei gutbürgerlich gewesen. Meine Vermutung ist allerdings, dass es bei ihm ein frühes Defizit an spiegelnder Aufmerksamkeit gegeben hat. Sonst hätte er sich nicht so geltungssüchtig und exzentrisch entwickelt. Dazu passt ja, dass er seine Herkunft dramatisierte.

Seine Persönlichkeit wird einen weiteren Schlag erfahren haben, als er als junger Fallschirmjäger während des Zweiten Weltkriegs in britische Gefangenschaft geriet. Dort trat er im sogenannten „Camp 186“ wohl das erste Mal auf die Bühne. Vor kriegsgefangenen Kameraden. Es gibt wohl einen alten Spielplan, in dem vermerkt ist, dass ein gewisser Klaus Nakszynski, so Kinskis bürgerlicher Name, bei der Groteske „Pech und Schwefel“ mitspielte.

Das Theater war seitdem sein Ding. Nach Kriegsende stand er auf verschiedenen deutschen Theaterbühnen. Dann machte er sich ab 1952 mit seiner „Ein-Mann-Wanderbühne“ in Österreich einen Namen. Er rezitierte im Alleingang, Literaten wie Friedrich Nietzsche, Kurt Tucholsky oder Arthur Rimbaud. Auch das Neue Testament brachte Kinski auf die Bühne. Bei einem berühmten Tobsuchtsanfall glaubte er zu wissen, dass Jesus „eine Peitsche genommen“, und einem Kritiker damit „in die Fresse gehauen“ hätte. „Das hat er gemacht, du dumme Sau!“

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Kinski polarisierte wie kein anderer

Licht und Schatten, Feuer und Eis, Yin und Yang, so waren auch seine Beziehungen. Kinski als Wüterich und den stoischen Filmemacher Werner Herzog verband eine Hassliebe. Irgendwie waren beide auf ihre Art wahnsinnig und darin so etwas wie Brüder im Geiste.

Herzog drohte während der Dreharbeiten von „Aguirre – Der Zorn Gottes“, zuerst Kinski und dann sich selbst abzuknallen, sollte der Mime den Dreh abbrechen. Wenig später lagen sich die beiden schon wieder in den Armen. Würden sich Frauen lebhaft an alle Schmerzen der ersten Geburt erinnern, würde sie wohl mit dem zweiten Kind sehr zögern. Wenn sie sich überhaupt darauf einließen. Ähnlich muss es wohl dem Regisseur Herzog gegangen sein, der trotz aller schmerzhaften Kämpfe fünf seiner Filme mit seinem „liebsten Feind“ und Egomanen Kinski als Hauptdarsteller zur Welt brachte.

Der Choleriker Kinski muss ein schlimmer Vater gewesen sein

Kinskis Tochter Pola schockte die Öffentlichkeit 2013 in ihrem Buch „Kindermund“ mit grausamen Offenbarungen, die man selbst einem so oft unter Beweis gestellten Ekel wie Kinski nicht zutrauen wollte. Er habe sie jahrelang missbraucht, erstmals, als sie gerade einmal neun Jahre alt war, heißt es in der Autobiografie. Auch Kinski selbst äußerte in seiner Biografie immer wieder Inzest-Phantasien mit seiner Schwester Inge. Selbst in seinen Geständnissen schien dieser Mensch Narrenfreiheit für sich in Anspruch genommen zu haben.

 

Kinski sprach selbst von Inzest-Phantasien. Pola warf ihm realen sexuellen Missbrauch vor.

Man hätte hellhörig werden können. 1977 trat Klaus Kinski in der Talkshow ‚Je später der Abend‘ auf. Irgendwann sagte er: „Hier kommen Sie ins Gefängnis, wenn Sie mit einem zwölfjährigen oder vierzehnjährigen Mädchen schlafen, im Orient verheiraten sie sich mit elf Jahren. Was ist das für ein Unsinn?“.

In den siebziger Jahren konnte man einen solchen Satz im deutschen Fernsehen noch sagen. Vor allen Dingen wenn man Klaus Kinski war. Nach seinem Tod 1991 in Kalifornien nahm der Ruhm als exzentrische Schauspielgenie sogar noch zu. Sicher wäre er auch jetzt wieder, zu seinem 90. Geburtstag am Dienstag (18. Oktober), gebührend gefeiert worden, wenn 2013 nicht etwas geschehen wäre: Seine Tochter Pola, geboren 1952 in Berlin, bezichtigte ihn des schweren sexuellen Missbrauchs. Die Übergriffe begannen demnach, als sie fünf Jahre alt war und endeten erst mit 19.

Auch wenn Klaus Kinski sich nicht mehr verteidigen kann, wurden die Schilderung von Pola Kinski allgemein als glaubwürdig erlebt. Mittlerweile ist dies auch durch Vorwürfe anderer Frauen untermauert. Seine zweite Tochter Nastassja Kinski berichtete, dass er sie auch mit Annäherungsversuchen belästigt haben sollte, als sie vier oder fünf Jahre alt gewesen sei. „99 Prozent der Zeit hatte ich fürchterliche Angst vor ihm. Er war so unberechenbar, hat die Familie immer terrorisiert.“ Würde er heute noch leben, würde sie alles dafür tun, ihn hinter Gitter zu bringen. Die Moderatorin Désirée Nosbusch berichtete auch, dass sie als 15-Jährige während eines Interviews vom ihm bedrängt worden sei und in einer Waldhütte eingesperrt wurde.

Im Film wie zu Hause

Dies alles macht eine Bewunderung des Schauspielers Kinski heute schwierig. Unter großen Künstlern hat es manches Scheusal und sehr viele Egomanen gegeben. Für Kinskis Opfer ist es allerdings nicht möglich, das Leben vom Werk abzukoppeln. „Wenn ich ihn in Filmen gesehen habe, fand ich immer, dass er genauso ist wie zu Hause“, sagte Pola Kinski in einem ‚Stern‘-Interview. Sie habe ihr Buch geschrieben, weil sie es nicht mehr habe ertragen können, dass Kinski immer mehr zum Genie, zum Sensiblen hochgejubelt worden sei. In den Würdigungen, die vor zehn Jahren zu seinem 80. Geburtstag erschienen, wurde häufig der öffentliche Rüpel mit dem „sensiblen Privatmann“ kontrastiert.

Klaus Kinski hatte auf der Bühne eine Präsenz, wie sie nur von wenigen erreicht wurde. In seiner Paraderolle als skrupelloser Verbrecher mit dem irren Blick musste er sich wahrscheinlich weniger verstellen als man es zu seinen Lebzeiten geglaubt hätte.

 

Nach Diderot wäre Klaus Kinski kein guter Schauspieler gewesen

Denn ein guter Schauspieler sollte nicht identisch mit seiner Rolle sein. Er sollte das „Als-Ob“ beherrschen. Im Lexikon der Filmbegriffe heißt es zum Paradox des Schauspielers:

„Das Paradoxon des Stars entwickelt sich aus dem Paradox des Schauspielers, der, wie schon Diderot bemerkte, selbst auf der Ambivalenz von Schein und Sein aufbaut (1774). Je perfekter ein Schauspieler spielt und etwas anderes verkörpert als das, was er ist, umso mehr erweckt er danach den Eindruck der ungestellten Natur, der ‚Echtheit’ und ‚Authentizität‘. Das ‚Als-ob‘ des Spiels wird für den Zuschauer zu einer erlebten Realität. Diderot folgend, ist diese Verschiebung der Authentizität der Person hin zu den Figuren, durch die sie greifbar wird, nicht auf Identifikation und tatsächliche Empfindsamkeit für die Figuren gegründet, sondern paradoxerweise darauf, dass die Distanz zu den Figuren vergrößert wird und die gezeigte Emotion durch Imitation der Ausdrucksgesten der Emotion zustandekommt.

Das Paradox des Schauspielers besteht nach Diderot aus mehreren Teilparadoxa: (1) Das Paradox der Natürlichkeit besteht darin, dass der Eindruck von Spontaneität und Authentizität erst durch kaltblütige Strategie entsteht. (2) Wie eine Maschine muss der Schauspieler die natürlichen Anzeichen einer Gemütsbewegung reproduzieren, ohne innere persönliche Beteiligung, will er das Publikum bewegen; der Scharfblick des Schauspielers ist gefordert, nicht seine Empfindsamkeit. Erst wenn der Schauspieler nicht selbst gerührt ist, vermag er zu rühren (Parodox der Rührung). (3) Und schließlich gelingt das Auslösen wahrer Rührung erst dann, wenn man es nicht darauf anlegt, Wirkung zu erzielen (Paradox der Wirkung).“

(Quelle: http://filmlexikon.uni-kiel.de/index.php?action=lexikon&tag=det&id=3816)

Literatur: Diderot, Denis: Das Paradox über den Schauspieler. In: Französisches Theater der Vergangenheit. München/Leipzig: Piper 1906. Andere Ausg.: Frankfurt: Insel 1964. Andere Ausg. in: Ästhetische Schriften. Hrsg. v. Friedrich Bassenge. Berlin: Das europäische Buch 1984, S. 481-538. Andere Ausg.: Berlin: Staatl. Schauspielbühnen 1986. Andere Ausg. Wädenswil: Stutz 1981. Geschrieben frz. 1774; zuerst ersch. 1830.

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Mein Fazit: Wir brauchen klare Grenzen im Miteinander

Bei der Beschäftigung mit Klaus Kinski – er wäre gestern 90 Jahre alt geworden – wurde mir deutlich: bei aller Bewunderung für leidenschaftliches Kämpfen, wir brauchen spürbare Grenzen! Ihm hat man wohl zu Lebzeiten zu wenig Grenzen gesetzt. Man hat ihn eher noch für seine Grenzüberschreitungen geschätzt. Da fällt mir spontan Donald Trump oder auch das Phänomen der neuen Rechtspopulisten in Deutschland ein. Auch die haben Bewunderer, die in ihnen eine Hemmungslosigkeit schätzen. Es geht um eine gefährliche Mischung von eingeengtem Leben und gewalttätigen Impulsdurchbrüchen.

Solchen Tendenzen, solchen Menschen muss man klare Grenzen setzen. Sonst artet es aus. Sigmund Freud hatte nicht umsonst darauf hingewiesen, dass das größte Tabu in allen Kulturen weltweit das Inzesttabu ist.

Der Amerikaner Donald Trump, sowie einige Leute im Umfeld von Pegida und der AfD gehen mit ihren Grenzüberschreitungen deutlich zu weit. Durch solche Beiträge verschiebt sich die Grenze des Möglichen in der öffentlichen Wahrnehmung. Wenn öffentlich Galgen zur Schau getragen werden, an denen amtierende Politiker baumeln, dies auch noch vom Mob beklatscht und von bürgerlichen „Heckenschützen“ gerne gesehen wird, dann dürfen wir uns nicht wundern, wenn es verstärkt zu Amokläufen und Attentaten auf Politiker kommt.

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Dieses Phänomen habe ich am Beispiel des Kölner Rechsradikalen Frank S. aufgezeigt, der vor einem Jahr der damaligen Oberbürgermeister-Kandidatin Henriette Reker einen Rambodolch in den Hals stieß.

Wer hier weiterlesen möchte, klickt auf die nachfolgende Überschrift:

Radikale fühlen sich oft im Recht – Anfällige Persönlichkeiten finden in radikalen Statements von Populisten Nahrung für schräge Weltbilder – Ein Jahr nach dem versuchten Mord an der Kölner OB Henriette Reker – Einblicke in das digitale Leben des Täters – (WehrWolter – ww 196 – Hans Wolter)

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Psychologische Einschätzung –

Vorläufig und natürlich aus der Ferne

Psychologisch sehe ich das Phänomen Kinski als Ausdruck einer Spaltung. Der Mechanismus der Spaltung gehört zum seelischen Abwehr-Repertoire des Menschen. Wenn etwas bedrohlich ist, lässt es sich beispielsweise in die Kategorien „Gut“ und „Böse“ aufteilen. So waren die alten Götter noch gütig und grausam in einer Person. Auch so im Alten Testament. Später separierte man das. Dazu erfand das Christentum z.B. den Teufel. Beim jüngsten Gericht sollte dann spätestens die Spreu vom Weizen getrennt werden. Die einen kamen in den Himmel, die anderen in die Hölle. Für unklare Fälle hatte man noch das Fegefeuer.

Nach meiner Einschätzung aufgrund meiner Recherchen, würde ich bei Klaus Kinski eine narzisstische Persönlichkeitsstörung vermuten. Das habe ich ja bereits ein wenig ausgeführt. Bei diesem Störungsbild spricht die Psychoanalyse (Kohut, Selbstpsychologie) von einer „vertikalen Spaltung“. Wir können uns dies wie eine Mauer quer durch die Persönlichkeit des betroffenen Menschen vorstellen. Vergleichbar mit der ehemaligen Berliner Mauer.

Der narzisstisch gestörte Mensch hat ein frühes Defizit an Liebe und Aufmerksamkeit erfahren. Kohut fasst das in das anschauliche Bild, dass diese Menschen nicht den „Glanz im Auge der Mutter“ gespürt haben. Dieses Problem habe ich bereits in einer Vielzahl von Texten auf meinem Blog ausgeführt.

Die Spaltung schafft nun die Möglichkeit, dass sich der Narzisst nicht nur klein, doof und uninteressant erlebt. Es wird eine andere Seite auf- und ausgebaut, die einen grandios und überlegen erscheinen lässt. Das passiert mehr oder weniger unbewusst. Bewusst glauben die Narzissten häufig an ihre Grandiosität. Darum sind sie nicht selten zunächst einmal auch überzeugend. Hinzu kommt, dass sie in vielen Fällen durch diese Triebfeder auch besonderes leisten und zustande bringen.

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Probleme entstehen an der Stelle, an der diese Spaltungs-Mauer durchlässig wird. Eigentlich haben die Betroffenen natürlich unterschwellig eine Ahnung davon. Passiert dies, wird mit einem enormen Energieaufwand dagegen angegangen. Das können wir z.B. in Kinskis Wutanfällen (siehe Video im Text) beobachten.

Das Klaus Kinski seine Tochter Pola sexuell missbrauchte, sehe ich auch unter diesem Gesichtspunkt. Kleine Kinder bewundern zunächst einmal ihre Eltern. Das verändert sich, wenn ihre Persönlichkeit reift, wenn sie ihren eigenen Kopf zu gebrauchen lernen und diesen versuchen durchzusetzen. Der geltungssüchtige Klaus Kinski wird versucht haben, diese Bewunderung durch seine Tochter gewissermaßen „einzufrieren“. Indem er eine exklusive sexuelle Beziehung zu ihr aufbaute, hatte er das Gefühl, von ihr immer weiter bewundert werden zu können. Besonders problematisch ist das auch dann, wenn diese Kinder selbst „liebesbedürftig“ sind. Pola Kinski sagt in dem Video (siehe oben), dass sie sich von ihrer Mutter als „nicht gesehen“ erlebt hat. „Vater machte mich sichtbar … ich hatte ein Gefühl von Macht ihm gegenüber“. Das führt dann zu einer Verklammerung, die sich nicht so leicht auflösen lässt. Pola Kinski ist das letztlich ja wohl auch erst nach dem Tod ihres Vaters gelungen.

Falls diese Kompensationsversuche beim narzisstisch gestörten Menschen nicht mehr ausreichen, kommt es zur Dekompensation, zum Zusammenbruch. An anderer Stelle habe ich auch schon ausgeführt, dass der Germanwings-Amokflug sich auch als ein solch verzweifeltes Aufbäumen des „Größenselbst“ verstehen lässt.

Unheilbar sind narzisstische Persönlichkeitsstörungen nicht. Die Heilung kann darin liegen, die Durchlässigkeit nach und nach immer weiter auszubauen. Bis die Mauer eines Tages fällt. Das dauert aber in der Regel lange. Wir sehen aktuell in Deutschland, dass die Mauer zwar schon vor 27 Jahren gefallen ist, dieser Prozess aber offensichtlich noch nicht gänzlich abgeschlossen ist.

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Weiterlesen z.B. auf:

 Von Macht, Sucht, falschem Selbst und dem fehlenden Glanz im Auge der Mütter. Sepp B., Wladimir P., Helmut K., Margaret T., Napoleon B., Adolf H. & Silvio B. haben eines gemeinsam: Sie dulden und duldeten keine Majestätsbeleidigung. – (WehrWolter – ww 31 – Hans Wolter)

oder auch:

„Vertrauen ist gut, Kontrolle sei besser? Aber der muss man auch erst mal vertrauen“ (E. Blanck, deutscher Heilpraktiker, Schriftsteller und Maler) – (WehrWolter – ww 8 – Hans Wolter)

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1 Kommentar

  1. Klaus Kinski war ein verrückter Pole den man mit keiner Zeile würdigen sollte da er zutiefst abartig war, cholerisch, despotisch und pädophil; ja sogar seine eigene Kinder missbrauchte! Einfach ein Scheusal in Person.

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