Köln schafft im Karneval den Spagat zwischen Heimat und Integration – Besonders in seinen Liedern – Alternative Fakten: zum Rosenmontagszug 2017 – „Mer Kölsche danze us der Reih“ lautet das Motto 2018 – Aktion: Kein Parteitag der AfD im Maritim – (WehrWolter – ww 232 – HansWolter)

Am Aschermittwoch ist alles vorbei. Genau deshalb können wir Kölner den Karneval auch besonders intensiv genießen. Der Blick auf das Ende lässt die Menschen intensiver leben. Im Angesicht der Endlichkeit des Lebens, erscheint uns Vieles klein und unbedeutend, was uns im Alltag vielleicht stört und aufregt. Köln ist eine Stadt, in der es sich irgendwie leichter leben lässt, als in vielen anderen deutschen Städten. Konrad Beikircher war nicht der erste, der Köln als die nördlichste Stadt Italien betitelt hat. Für die Römer war Colonia das schon von Anfang an. Sicher gibt es in Köln auch eine ganze Menge italienisches Blut. Sei es noch von den Römern oder den damaligen Gastarbeitern, die die ansässigen Fordwerke hier in den 60er und 70er Jahren angeworben hatten.

Köln tanzt aus der Reihe

„Mer Kölsche danze us der Reih“ – so lautet das Motto für den Kölner Karneval 2018.

Köln ist seit Jahrhunderten schon eine bunte, eine multikulturelle Stadt. Daher trafen uns die Ausschreitungen in der sogenannten „Kölner Silvesternacht“ auch unvorbereitet und tief. Die Kölner Journalistin und Frauenrechtlerin Alice Schwarzer geht sogar so weit, dass sie annimmt: die Männer aus dem arabischen Raum hätten sich deshalb Köln für ihre Übergriffe ausgesucht, um hier, im Schatten des Kölner Domes, die Freiheiten der Frauen zurückzudrängen. Das glaube ich nicht. Aber uns Kölner, die wir eigentlich Toleranz und Völkerverständigung aktiv leben, hat es daher schon besonders tief getroffen.

Was ich allerdings schon eher glaube ist, dass sich die AfD, Köln für ihren nächsten Parteitag bewusst ausgesucht hat. Die Rechtspopulisten versuchen ja von der Angst der Menschen zu profitieren. Zu allem was ich im Netz zu Köln publiziert habe, gibt es immer wieder, teils heftig aggressive, häufig auch hämische Querverweise von rechtsgesinnten Menschen darauf, dass wir in Köln in Sachen Multikulti naiv wären. Hintergrund werden teils echte Fremden-Ängste sein, häufig sind es aber auch konstruierte Ängste. Dieser Parteitag soll im Kölner Hotel Maritim stattfinden. Dagegen gibt es eine Initiative vieler Kölner Künstler. Hierzu habe ich vor kurzem schon einmal etwas geschrieben. Das Maritim hat schon zugesagt, dass sie zukünftig die AfD nicht mehr im Haus haben will. Der aktuell geplante Parteitag ist allerdings noch nicht abgesagt. Mehr dazu auf:

Schulterschluss der Kölner Karnevalisten gegen geplanten AfD-Parteitag im Maritim-Hotel – Karneval-Stars und Gesellschaften wollen einer menschenverachtenden Gesinnung kein Gehör verschaffen – Die AfD soll im Schatten des Doms nicht an der Spaltung unserer schützenswerten Gesellschaft arbeiten können – (WehrWolter – ww 229 – Hans Wolter)

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Amerika First meint eigentlich: Trump First

Ich persönlich habe eher Angst vor dem neuen Präsidenten der USA. Einerseits wirft er kritischen Medien „Fake News“ vor, andererseits kann er selbst offensichtlich nicht zwischen einer Dokumentation und aktuellen Ereignissen unterscheiden. Mir bleibt mit seinem Hinweis auf „chaotische Zustände in Schweden“ das Lachen im Hals stecken. Oder wie dieser Mann hartnäckig behauptet, dass bei seiner Vereidigung mehr Menschen gewesen seien, als bei seinem Amtsvorgänger Barack Obama. Seine Hartnäckigkeit in diesen Nebensächlichkeiten wirkt absolut nicht erwachsen und schon gar nicht staatsmännisch. Wenn er von „Amerika First“ spricht, meint er eigentlich: „Trump First“.

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Alternativ: Karnevals Fakten zum Rosenmontagszug

Zuglänge:

Fünf Stunden und 33 Minuten dauerte es, bis der Rosenmontagszug 2017 an uns Zuschauern vorbeigezogen ist.

Motto:

Diesmal ging es rund um die Kinder: „Wenn mer uns Pänz sinn, sin mer vun de Söck“

Wunderschöne Wagen und Fußgruppen übersetzten aktuelle Themen in eine Kinderwelt: ob Brückenchaos mit Bob dem Baumeister, Wohnungsnot mit Snoopy oder Angela Merkel und Martin Schulz auf der Wiese von Biene Maya.

Polizei:

Auf dem Weg zum Zug irritierten zunächst einmal Betonblockaden, LKW-Kontrollen und Polizisten mit Maschinenpistolen. Die Irritation ging allerdings schnell über in ein Gefühl von: Gut beschützt zu sein. Hieran werden wir uns leider gewöhnen müssen. Nicht nur im Kölner Karneval.

Politik:

Wird auch gekonnte unter die Lupe genommen. Erdogan macht sich als Pippi Langstrumpf die Welt zurecht: die bunte lebenslustige Villa Kunterbunt verwandelt sich auf dem Wagen allerdings in einen grauen gruseligen Knast.

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Wurfmaterial:

Ca. 300 Tonnen Süßigkeiten und 300.000 Strüßjer wurden geworfen. Hierüber freuen sich nicht nur die Kinder. Die Karnevalsgesellschaften finanzieren sich über ihre Mitglieder und Spenden.

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Durch Köln fließt seit jeher die Welt

Nach dem Ausflug in die große Welt: Zurück an den Rhein. Rhein ist ein gutes Stichwort. Köln kann deshalb so gut mit Vielfalt umgehen, da durch die Stadt immer schon die Welt floss.

Köln wuchs durch das „Stapelrecht“

Das könnte man natürlich auch als ein frühes: „Kölle First“ ansehen. Aber Köln versucht nicht die Welt aus der Stadt herauszuhalten. Köln versucht eher die Welt zu integrieren. Natürlich nicht uneigennützig. Viele sehen ja auch die Katholische Kirche als einen wichtigen Pfeiler des Kapitalismus an. Die Katholische Kirche war immer schon mächtig in Köln. Sie ist es heute noch, obwohl die Bevölkerung sich heute über mehrere Religionen aufteilt.

Kurzer Exkurs in die Stadtgeschichte:  Am 7.5.1259 verbriefte Erzbischof Konrad von Hochstaden einen Meilenstein auf dem Weg zur Unabhängigkeit der Stadt Köln von der erzbischöflichen Herrschaft, ein umfassendes Stapelrecht. Mit diesem ersten systematisch durchdachten Versuch einer deutschen Stadt, den Handelsverkehr durch Zwangsmaßnahmen zu ihren Gunsten umzuleiten, war der Grundstein für einen Übergang der exklusiven Nutzung des Stapelrechts durch den Kölner Rat gelegt. Das Stapelprivileg von 1259 bestimmte im Kern, dass Kaufleute mit ihren Waren nicht an Köln vorbei fahren durften, ohne diese in Köln zu entladen und eine Zeit lang – später wurden drei Tage festgelegt – zum Verkauf anzubieten.

Wo man singt, da lass Dich ruhig nieder, böse Menschen haben keine Lieder“ (J.G. Seume)

Zurück zum Liedgut. Kölsche Lieder sind zum großen Teil Anverwandlungen aus internationalem Liedgut. So fuhren wir vor einigen Jahren mit einer Freundesgruppe in einem Bus im schottischen Hochland zu Loch Lomand. Als sie im Bus „The Bonnie Banks of Loch Lomond“, ein Lied dieser Region spielten, sagen wir inbrünstig und kräftig in kölschem Dialekt mit. Auf diesem Lied basiert nämlich die Hymne unseres 1. FC Kölns. Eine Chinesin lobte mich daraufhin, wie textsicher ich „schottisch“ mitsingen konnte.

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Viele Kölner Karnevalslieder sind eigentlich Volkslieder.

Als solche schaffen sie Identität und geben diese über Generationen weiter.

Karneval in Köln funktioniert in erster Linie über die Lieder. Darin werden Dialekt und Eigenarten von Generation zu Generation weitergetragen. Köln ist hier ungewöhnlich kreativ. Jedes Jahr entstehen neue, teils recht anspruchsvolle Werke. Aber alle dienen hauptsächlich der Weitergabe des Traditionellen. Darüber gelingt es allerdings auch, die Jugend immer wieder neu zu gewinnen.

Schön in Köln ist die Tatsache, dass die Identitätsstärkung (i.d.R.) nicht über die Schwächung von Minderheiten oder Außenstehenden läuft. Im Gegenteil: der Kölner versucht die Fremden zu integrieren und anzuverwandeln.

Im Kölner Karneval geht es recht volkstümlich zu. Viele Karnevalslieder sind hier Volksgut. Traditionen werden hierin konserviert und zugleich kommen jährlich neue Lieder hinzu. Das festigt auf der einen Seite die Identität der Kölner Seele. Darüber schaffen es aber auch andererseits Menschen von außen hinzuzutreten. Nach den „Schull un Veedelszöch“, dem großen Umzug von 55 Kölner Schulen und 54 Vereinen aus den verschieden Stadtvierteln, haben wir noch ein paar Kölsch mit unseren Freunden getrunken. Ihr glaubt nicht, was das für ein tolles Gefühl ist mit vielen fremden Menschen, auch ausländischer Herkunft, die gleichen Lieder gemeinsam zu singen. Alle machen einen glücklichen Eindruck. Kein Kommerz, sondern tiefe Sehnsucht.

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Es gibt viele Lieder, die dies explizit zum Thema machen. Am deutlichsten zeigt dies das Lied vom Stammbaum:

Unsere Stammbaum

Ich wor ne stolze Römer, kom met Caesar‘s Legion,
un ich ben ne Franzus, kom mem Napoleon.
Ich ben Buur, Schreiner, Fescher, Bettler un Edelmann,
Sänger un Gaukler, su fing alles aan.

Refrain:
Su simmer all he hinjekumme,
mir sprechen hück all dieselve Sproch.
Mir han dodurch su vill jewonne.
Mir sin wie mer sin, mir Jecke am Rhing.
Dat es jet ,wo mer stolz drop sin.

Ich ben us Palermo,braat Spaghettis für üch met.
Un ich wor ne Pimock, hück laach ich met üch met.
Ich ben Grieche, Türke, Jude, Moslem un Buddhist,
mir all, mir sin nur Minsche, vür‘m Herjott simmer glich

Refrain: Su simmer all …

De janze Welt, su süht et us,
es bei uns he zo Besök.
Minsche us alle Länder
triff m‘r he aan jeder Eck.
M‘r gläuv, m‘r es en Ankara, Tokio oder Madrid,
doch se schwade all wie mir
un söke he ihr Glöck.

Refrain: Su simmer all ….

(H. Knipp, Bläck Fööss 2000)

Volkstümlich

Ausgangspunkt zu meinem kleinen Beitrag ist eine Facebook-Gruppe, die ich am 11.11.2016 gegründet habe. Wir nennen uns (Link):  

Club der lebenden Poeten – EinSatz für UNSER einmaliges Leben

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Mittlerweile sind wir schon über 300 Mitglieder. Wir geben uns jede Woche ein neues Leitmotiv, zu dem wir eigene Texte, Bilder und Beiträge veröffentlichen und diskutieren.

In dieser Woche ist das Thema etwas außergewöhnlich. Es lautet „Volkstümlich“. Der Vorschlag kam aus der Gruppe, um einmal einen differenzierteren Blick auf dieses alte Wort zu bekommen. Auch deshalb, weil die Thematik „Volk“ von den aktuellen Rechtspopulisten gerne aufgegriffen und missbraucht wird.

„Volk“: das ist ja zunächst eine Bezeichnung einer Gruppierung. Diese Gruppe verbindet häufig so etwas, wie gemeinsamer Wohnort, Sprache, Gewohnheiten etc.. Dies führt zu einer Identität, einem Selbst-Bewusstsein. Diese Gruppenidentität muss geschaffen und erhalten werden. Das geht über verschiedene Dinge wie: Brauchtumspflege, Sprache, Trachten, Lieder, Heldengeschichten und ähnlichen Dingen.

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Auch der Fußball erzeugt Einheits- und Heimat-Gefühle

So wie der Karneval in Köln volkstümlich ist, so versucht der Fußball auch Identitäten der Völker zu schaffen. Gutes Beispiel ist das sogenannte „Sommermärchen“. Hier trauten sich die Deutschen bei der Fußballweltmeisterschaft 2006 wieder zu, Einheit und Stolz zu zeigen und zu leben. Vorläufer war das sogenannte „Wunder von Bern“. Deutschland hatte zwei Weltkriege begonnen, verloren und sich damit von der Weltgemeinschaft isoliert. Als „Wir“ 1954 unverhofft in Bern (mit einem Sieg über die Ungarn) Weltmeister wurden, gehörten wir (zumindest in unserem Verständnis) wieder dazu. Wir mussten uns nicht mehr schämen. Wir durften uns wieder selbstbewusst als Deutsche zeigen.

Heute wollte ich im Zusammenhang von Volkstümlichkeit einmal auf den Aspekt von „Identität“ also Einheitsstiftung eingehen. Natürlich gibt es weitere Aspekte zu „Volk“ z.B. der Abgrenzung von „Obrigkeit“ – Die Rechtspopulisten pervertieren dieses Spiel ja erfolgreich. Da kann sich in den USA ein Milliardär hinstellen und gegen „die da oben“ wettern. Oder Pegida-Anhänger nutzen das Nazi-Wort „Lügenpresse“, um uns weißzumachen, dass die Medien lügen, aber sie die Wahrheit sagen würden. Ausgerechnet dieser teils kriminelle Mob, der öffentlich Galgen vor der Semperoper aufstellt, will uns weißmachen, dass sie zu den „Saubermännern“ gehören. Dazu fällt mir sofort Klu Klux Klan ein … aber dazu könnte ich wieder einen neuen Beitrag schreiben. Hab ja auch schon eine ganze Menge dazu auf meinem Blog veröffentlicht.

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Jetzt noch abschließend ein Beitrag zu Köln, Karneval, Fußball und Identitätsstärkung:

Mer stonn zo Dir FC Kölle

Ehrenfeld, Raderthal, Nippes, Poll, Esch, Pesch un Kalk
Üvverall jitt et Fans vom FC Kölle
En Rio, en Rom, Jläbbisch, Prüm un Habbelrath
Üvverall jitt et Fans vum FC Kölle.

Freud oder Leid, Zokunf un Verjangenhejt
E Jeföhl dat verbingk – FC Kölle
Ov vür ov zoröck – neues Spell heiß neues Jlöck
E Jeföhl dat verbingk – FC Kölle

Mer schwöre dir he op Treu un op Iehr:
Mer stonn zo dir FC Kölle
Un mer jon met dir wenn et sin muß durch et Füer
Halde immer nur zo dir FC Kölle!

Ov jung oder alt – ov ärm oder rich
Zesamme simmer stark FC Kölle
Durch dick un durch dünn – janz ejal wohin
Nur zesamme simmer stark FC Kölle

Mer schwöre dir he op Treu un op Iehr:
Mer stonn zo dir FC Kölle
Un mer jon met dir wenn et sin muß durch et Füer
Halde immer nur zo dir FC Kölle!

Mer schwöre dir he op Treu un op Iehr:
Mer stonn zo dir FC Kölle
Un mer jon met dir wenn et sin muß durch et Füer
Halde immer nur zo dir FC Kölle!

Mer schwöre dir he op Treu un op Iehr:
Mer stonn zo dir FC Kölle
Un mer jon met dir wenn et sin muß durch et Füer
Halde immer nur zo dir FC Kölle!

(Höhner)

Übersetzung:

Ehrenfeld, Raderthal, Nippes, Poll, Esch, Pesch und Kalk
überall gibt es Fans vom FC Köln
In Rio, in Rom, Gladbach, Prüm und Habbelrath
überall gibt es Fans vom FC Köln

Freud oder Leid, Zukunft un Vergangenheit
ein Gefühl das verbindet – FC Köln
Ob vor ob zurück – neues Spiel heißt neues Glück
ein Gefühl das verbindet – FC Köln

Wir Schwören Dir hier auf Treue und auf Ehre:
Wir stehen zu Dir FC Köln und wir gehen mit dir wenn es sein muss durch’s Feuer
halten immer nur zu Dir FC Köln!

Ob jung oder alt – ob arm oder reich
zusammen sind wir stark FC Köln
Durch dick und durch dünn – ganz egal wohin
nur zusammen sind wir stark FC Köln!

Wir Schwören Dir hier auf Treue und auf Ehre:
Wir stehen zu Dir FC Köln und wir gehen mit dir wenn es sein muss durch’s Feuer
halten immer nur zu Dir FC Köln!

Wir Schwören Dir hier auf Treue und auf Ehre:
Wir stehen zu Dir FC Köln und wir gehen mit dir wenn es sein muss durch’s Feuer
halten immer nur zu Dir FC Köln!

Lieder & Musik können sogar ein weltweites Verbindungsgefühl schaffen

 

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Wer zieht den autoritären Traum einem liberalen vor? – Jürgen Becker:“Der autoritäre Traum mag ja attraktiv sein, für Menschen, denen Freiheit zu kompliziert ist“ – Von Trump, über die AfD zu Erdogan – Politische Bilder von Thomas Baumgärtel – (WehrWolter – ww 300 Hans Wolter)

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