Kunst auf 229 Mauer-Metern – „Beyond the Wall – jenseits der Mauer“ – WEST Side Gallery – Die größte Leinwand Europas – Mauern spalten Lebendigkeit – Installation zum Alltag im DDR-Grenzgebiet – (WehrWolter – ww 263 – Hans Wolter)

Politiker machen sich die Welt, wie es ihnen gefällt. Der eine mauert mit der Realität, der andere macht mit Mauerdrohungen Wahlkampf. „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!“ sagte der damalige Staats- und Parteichef Walter Ulbricht am 15. Juni 1961 noch in einer Pressekonferenz, um keine zwei Monate später eine gewaltige zu errichten. Donald Trump tönte im Wahlkampf 2016: „Ich werde eine große Mauer bauen – und niemand baut Mauern besser als ich, glauben Sie mir – und ich baue sie sehr kostengünstig. Ich werde eine große, große Mauer an unserer südlichen Grenze bauen und ich werde Mexiko für diese Mauer bezahlen lassen.“

Was Mauern anrichten können, mussten wir Deutschen schmerzhaft erfahren. Politikern können wir nicht immer trauen. Das gilt nicht nur für Diktaturen. Leider. Damals wie heute.  In Berlin dokumentiert eine riesige neue Installation die Schärfe und Brutalität dieses perfiden Bauwerks.

Damals bei Nacht und Nebel

In der Nacht vom 13. August 1961 begann die DDR mit dem Bau der Berliner Mauer. 155 Kilometer lang und 3,6 Meter hoch teilte sie 28 Jahre die Stadt. Diese Maßnahme sperrte die Menschen jahrzehntelang ein. Kalt und effektiv mit Todesstreifen: ein weiteres Zeugnis deutscher Gründlichkeit.

In Berlin finden wir noch einige Hinweise auf die Mauer. Eindrucksvoll ist hier die nach dem Mauerfall von vielen Künstlern gestaltete East Side Gallery in Berlin-Friedrichshain. Bisher war sie der Magnet für Touristen, wenn sie die Mauer in Berlin suchten. Nun gibt es auf der Rückseite eine Ergänzung, die sich West Side Gallery nennt.

Berlin Mauer West Side Gallery 2

„Beyond the Wall – jenseits der Mauer“

Auf der Westseite der East Side Gallery – der West Side Gallery – ist nun eine riesige Open-Air-Installation zu sehen.

Eigentlich ist sie nur weiß, die Spreeseite der denkmalgeschützten Vorlandmauer. Im Unterschied zur bunten Straßenfront soll damit die Kälte und Monströsität des Bauwerkes gezeigt werden, das die Stadt 28 Jahre teilte.

Berlin Mauer West Side Gallery 5

Der deutsch-amerikanische Künstler Stefan Roloff (63) hat hier über 229 Meter auf der Westseite die größte Leinwand Europas geschaffen. Bis zum Herbst wird hier der damalige Alltag im DDR-Grenzgebiet realistisch abgebildet, indem Szenen aus Filmaufnahmen vom ehemaligen DDR-Grenzgebiet präsentiert werden. Kombiniert werden die Szenen mit Zeitzeugenporträts. Meiner Meinung nach bringt diese Dokumentation die Schärfe und Brutalität dieses Bauwerks besser zum Ausdruck als die farbenfroh gestaltete Ostseite.

Roloff: „Ich hatte 1984 von der Westseite aus Kleinbildfilme in Richtung Osten gemacht. Dabei dokumentierte ich den Alltag im DDR-Grenzgebiet. Grenzer patrouillierten wie Raubtiere, Kinder hatten sich auf dem Schulweg verlaufen, ängstliche Rentner trauten sich nicht, sich der Mauer zu nähern.“

 Berlin Mauer West Side Gallery 6

Von Nahem malerisch, aus der Entfernung fotorealistisch

Technisch ist das Projekt eine Herausforderung, da die Standbilder der damaligen schlechten Videos nur so groß wie Briefmarken sind. Roloff konnte sie mit einer eigens entwickelten Technik so stark vergrößern, dass sie die ganze Höhe der Mauer einnehmen. Durch schwarze Silhouetten von SED-Opfern werden diese Szenen mit ihren Zitaten aus Interviews gebrochen. Roloff: „Es entstand ein Effekt, der von Nahem malerisch, aus der Entfernung fotorealistisch erscheint.“

Berlin Mauer West Side Gallery 4

Bis zum Datum des Mauerfalls, also zum 9. November, ist diese Installation noch kostenfrei zu sehen.

In den letzten beiden Jahren hatte ich mich schon einmal ausführlicher mit der Thematik beschäftigt. Da kam ich auch auf die Parallele zu den TTIP-Verhandlungen. Nachfolgend greife ich diesen Beitrag noch einmal auf.

Mauer 55 Jahre2

Der Mauerbau vor 55 Jahren und TTIP heute, haben eines gemeinsam:

Geheime Machenschaften, jenseits der Demokratie.

Auch wenn sich EinGrenzung vs. EntGrenzung diametral gegenüber stehen. – Heute reden die Rechts-Populisten gerne von Lügenpresse. Auf die Linken der DDR traf es zu: Walter Ulbricht zwei Monate vorher: „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!“ Danach: 28 Jahre Teilung Deutschlands- (– ww 178 –)

(13.08.2016)

Heute vor 55 Jahren begann die DDR mit dem Bau der Berliner Mauer. 155 Kilometer lang und 3,6 Meter hoch teilte sie 28 Jahre die Stadt. An das Symbol des Unrechts erinnern wir uns heute. Nur zwei Monate zuvor sagte der DDR-Staats- und Parteichef Walter Ulbricht am 15. Juni 1961 noch in einer Pressekonferenz „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!“. Am 13. August 1961 wurde in der Nacht dann mit dem Mauerbau begonnen. Hier würde die Bezeichnung „Lügenpresse“, die die heutigen Rechtspopulisten nach Belieben einsetzen, wirklich mal zutreffen. Hier passierte etwas jenseits der öffentlichen, jenseits der demokratischen Kontrolle. Das lässt mich – auch wenn es jetzt sicher sehr merkwürdig klingt – an TTIP denken. Aber zunächst einmal zum Mauerbau.

 

„Die Mauer war kein Naturereignis, sondern von Menschen gemacht“ (R. Jahn)

Roland Jahn, der Leiter der Stasiunterlagen-Behörde, hat heute davor gewarnt, die Menschen, die zu Zeiten des DDR-Regimes an der Berliner Mauer ums Leben gekommen sind, in Vergessenheit geraten zu lassen. „Die Ermordungen von unschuldigen Menschen, die die Freiheit suchten, waren unmenschliche Verbrechen“, sagte er der „Nordwest-Zeitung“.

„Es muss alles getan werden, um das Gedenken an die vielen Maueropfer wachzuhalten“, sagte Jahn zum 55. Jahrestag des Mauerbaus, heute am 13. August. „Ihre Familien leiden heute noch darunter, dass einer aus ihrer Mitte herausgerissen wurde.“ Die junge Generation sollte die Möglichkeit erhalten, zu erfahren, „dass die Mauer kein Naturereignis war, sondern von Menschen gemacht“ wurde. Am Beispiel der Mauer könnten sie lernen, zu was Menschen fähig seien. „Darin liegt die Chance, es nicht zu wiederholen.“

Heute vor einem Jahr habe ich mich schon einmal ausführlicher mit der Thematik beschäftigt. Da kam ich auch auf die Parallele zu den TTIP-Verhandlungen. Nachfolgend greife ich diesen Beitrag noch einmal auf.

 

 

Während Du schliefst: Mauerbau & TTip – Einmauerung & Entgrenzung – Jenseits demokratischer Kontrolle & Macht – (WehrWolter – ww 49 – Hans Wolter)

(13.08.2015)

Josef Stalin und Dagobert Duck liegen bei Mauerbau & TTIP näher beieinander, als die Comicforschung bisher annahm.

„Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten“ – TTip: ein Segen für das deutsche Volk?

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Auf meiner gestrigen kleinen MopedTour durchs Siebengebirge war ich kurz im Adenauerhaus. Da las ich, dass just während ich diese Zeilen jetzt hier schreibe, vor 54 Jahren, die Berliner Mauer gebaut wurde. Bei Nacht und Nebel, in der Nacht zum 13. August 1961.

„Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!“

Blog Mauer2

Diesen Satz sagt DDR-Staats- und Parteichef Walter Ulbricht am 15. Juni 1961 in einer Pressekonferenz. Keine zwei Monate später wurde die Berliner Mauer gebaut.

Wieso fällt mir jetzt gerade TTip ein?

Vielleicht, weil hier auch ein ganzes Volk irregeführt wird? Vielleicht aber auch, weil dieses sogenannte Freihandelsabkommen jenseits der Demokratie entsteht.

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War der Mauerbau eine gewaltsame Einschränkung der Kommunistischen Welt, ist TTip das Gegenteil: eine gewaltige Öffnung der Kapitalistischen Welt. Auf der einen Seite wurde der freie Handel unterbunden, mit dem Plan eine Ideologie zu schützen. Auf der anderen Seite wird der Handel grenzenlos unterstützt, mit dem Ziel wirtschaftlicher Bereicherung privater Unternehmen.

TTIP-Gegner sorgen sich um den Verlust sozialer und ökologischer Errungenschaften. Kritiker sind überzeugt, dass die großen Konzerne in den geheimen Verhandlungen über die Inhalte des Abkommens zu leicht ihre Eigeninteressen durchsetzen können.

So wie der Mauerbau im Geheimen stattfand, finden auch die Entwicklungen der TTip-Verträge jenseits der Öffentlichkeit statt. Selbst die gewählten Volksvertreter bekommen keine ausreichende Einblicke. Jetzt hat WikiLeaks eine einmalige Aktion gestartet, um über Whistleblower an Informationen zu gelangen.

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„TTip ist ein Schatten, der über der Zukunft der Demokratie in Europa liegt“

(Julian Assange)

Wikileaks verspricht Geld für TTIP-Dokumente

 (Von Silvia Liebrich und Jakob Schulz; Süddeutsche Zeitung vom 11.08.2015)

„Die Enthüllungsplattform Wikileaks sammelt Spenden, um Informanten zur Preisgabe von Informationen über das umstrittene Freihandelsabkommen TTIP zu bewegen.

Gespendet haben zahlreiche Prominente – etwa Griechenlands Ex-Minister Yanis Varoufakis oder Vivienne Westwood.

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Belohnung für Whistleblower

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Die Enthüllungsplattform Wikileaks will 100 000 Euro sammeln, um mit der Aussicht auf Belohnung Informanten dazu zu bewegen, geheime Dokumente über das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP zu veröffentlichen. Einen entsprechenden Aufruf schaltete die Plattform am Dienstag auf ihrer Webseite frei. Bis zum Mittag versprachen Unterstützer bereits mehr als ein Zehntel der angepeilten Summe. Erste Spendenzusagen kamen von international bekannten Aktivisten – darunter von Vivienne Westwood, dem Journalisten Glenn Greenwald, von US-Whistleblower Daniel Ellsberg (Pentagon Papers) oder Griechenlands Ex-Finanzminister Yanis Varoufakis.

„Das TTIP-Abkommen ist das wichtigste, was derzeit in Europa passiert“, sagt Wikileaks-Gründer Julian Assange in dem Kampagnenvideo. „Es ist ein geheimes Abkommen, das zwischen den USA und Europa ausgehandelt wird.“ Die Geheimniskrämerei halten die Aktivisten für verwerflich. Sie sehen TTIP als Teil einer Strategie der US-Regierung, die Dominanz über den Welthandel und seine Regeln zurückzuerlangen.

Mit dem Spendenaufruf zum transatlantischen Abkommen wollen Wikileaks und seine Unterstützer den Fokus auf TTIP richten. „Die Geheimhaltung um TTIP ist ein Vorgeschmack auf die Zukunft von Europas Demokratien“, schreibt Assange. Unter dem Deckmantel der Verhandlungen würden Einzelinteressen zu viel Raum erhalten.

Kürzlich veröffentlichte die Plattform geheime Details der geplanten Abkommen TPP (Transpacific Partnership Agreement) und TISA (Trade in Services Agreement). Seit Anfang Juni läuft bereits ein anderer Spendenaufruf über 100 000 US-Dollar. Mit dieser Summe sollen Personen belohnt werden, die neue Informationen zum US-asiatischen Abkommen TPP zur Verfügung stellen. Von der gewünschten Summe sind mehr als 80 Prozent zugesagt.

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TTIP und die Kritik

Die Geheimniskrämerei bei den Verhandlungen zwischen den USA und Europa wird seit Beginn der Gespräche im Sommer 2013 heftig kritisiert. Über den konkreten Inhalt und die Verhandlungspositionen ist bis heute wenig bekannt, obwohl die EU-Kommission vor einem halben Jahr mehr Transparenz versprochen hat. Abgeordnete in Brüssel können bis heute nur einen Teil der Verhandlungspapiere einsehen, und das auch nur in streng abgeschotteten Räumen. Kopien oder Ähnliches sind nicht erlaubt. Zu Unterlagen, die von amerikanischer Seite als geheim eingestuft werden, gibt es so gut wie gar keinen Zugang. Eigentlich sollen auch Parlamentarier in den einzelnen EU-Ländern Einsicht bekommen, doch auch in dieser Hinsicht hapert es. Abgeordnete des Deutschen Bundestags beschwerten sich vor der Sommerpause zum Beispiel, dass ihnen wichtige Papiere nicht vorgelegt würden. Bundestagspräsident Norbert Lammert schickte der US-Regierung im Juli deshalb einen Protestbrief.

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Befürworter erhoffen sich von der Vereinheitlichung von Standards durch TTIP mehr Wachstum und höhere Beschäftigung auf beiden Seiten des Atlantiks. So könnten für den Handel störende Zölle gesenkt werden. Technische Standards, etwa in der Autoindustrie, würden vereinheitlicht. Befürworter argumentieren auch, dass gerade der Mittelstand profitieren würde, der sich mit Geschäften in den USA bislang schwerer tut als große Konzerne. Ein US-europäischer Wirtschaftsverbund hätte demnach zudem starken Einfluss auf Standards weltweit.

TTIP-Gegner hingegen sorgen sich um soziale und ökologische Errungenschaften. Kritiker sind überzeugt, dass die großen Konzerne in den geheimen Verhandlungen über die Inhalte des Abkommens zu leicht ihre Eigeninteressen durchsetzen können. Es herrscht Angst vor niedrigeren Umweltstandards oder davor, dass genmanipulierte Pflanzen zum Anbau zugelassen werden. Ein großer Kritikpunkt sind zudem geheime Schiedsgerichte, vor denen Unternehmen Staaten auf Schadenersatz verklagen können. Heftig umstritten ist auch, dass das Abkommen nach seiner Ratifizierung von einer Expertenkommission mit Beteiligung der Wirtschaft stets angepasst werden kann – an den Abgeordneten vorbei, also ohne demokratische Kontrolle.

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Wikileaks-Gründer Assange Verhör auf den letzten Drücker?

Weil in wenigen Tagen ein Teil der Julian Assange vorgeworfenen Sexualdelikte verjährt, ändert Schwedens Staatsanwaltschaft die Strategie.

Wikileaks und Julian Assange

Die Enthüllungsplattform Wikileaks begreift sich selbst als Speerspitze der Transparenz. Bekanntester Kopf ist Gründer Julian Assange. Immer wieder veröffentlicht die Plattform geheime Dokumente und stieß damit in der Vergangenheit etwa die Untersuchung mutmaßlicher Kriegsverbrechen von US-Soldaten im Irak oder die weltweite Überwachung von Kommunikation durch Geheimdienste der USA an.

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Assange fürchtet deshalb, in den USA juristisch verfolgt zu werden. Der 44-jährige Australier steht nicht nur wegen seiner Rolle bei Wikileaks unter Druck. Seit 2010 ermittelt die schwedische Justiz gegen Assange wegen des Verdachts der sexuellen Nötigung und Vergewaltigung. Aus Angst, von Schweden in die USA ausgeliefert zu werden, floh Assange 2012 in die ecuadorianische Botschaft in London, wo er seither lebt. Im Spätsommer verjähren die Vorwürfe.“

(Quelle: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/freihandelsabkommen-wikileaks-lobt-belohnung-auf-geheime-ttip-dokumente-aus-1.2603822)

Das Projekt der attac, um TTIP zu stoppen

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„Freihandelsfalle TTIP

Konzerne sollen Staaten verklagen können, wenn neue Umwelt- oder Sozialgesetze ihre Gewinnerwartungen schmälern.
Im Supermarkt sollen Hormonfleisch und genveränderte Lebensmittel angeboten werden, ohne Kennzeichnungspflicht.
Energiekonzerne sollen sich die Erlaubnis zum Fracking erklagen können.

Diese Liste an Beispielen könnte endlos weitergeführt werden.

Worum geht es?

Mit einem umfassenden Pakt wollen EU und USA eine transatlantische Freihandelszone erschaffen. Verkauft wird uns die geplante Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) als gigantisches Wachstumsprogramm – bezahlen müssen es die BürgerInnen in EU und USA mit einem beispiellosen Abbau von Produktionsstandards, Verbraucherschutz- und ArbeitnehmerInnenrechten, Lohnniveaus, Umwelt- und Sozialauflagen, ja sogar unserer demokratischen Rechtsstaatlichkeit. All diese „Handelshemmnisse“ würden in den geheimen Verhandlungen beseitigt.

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Noch kann das Vorhaben gestoppt werden.

Gemeinsam mit vielen Menschen aus Europa und aus den USA setzen wir uns dafür ein.

Helfen Sie mit!

Auf den folgenden Webseiten finden Sie Hintergrundinfos, Aktionen, Materialien zur Kampagne und Kontaktmöglichkeiten zur Attac-Projektgruppe.“

(Quelle: http://www.attac.de/ttip)

Mauerbau & TTip – Einmauerung & Entgrenzung – Jenseits demokratischer Kontrolle & Macht

Auf beiden Seiten wird über die Köpfe der Menschen entschieden, ohne diese zu beteiligen. TTip hebelt zahlreiche Schutzmechanismen und –regelungen aus, die in Deutschland und Europa über Jahrzehnte, Jahrhunderte entwickelt und durchgesetzt wurden.

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„Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten“ – von solchen Versprechungen sollten wir uns nicht mehr einlullen lassen.

Fotos: Hans Wolter, 30.09.2009, Berlin

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Berlin Mauer West Side Gallery Titel

 

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