Wahlen werden nicht über das Faktische entschieden: Psycho-Logik funktioniert anders, als es dem öffentlich-rechtlichen Denken recht ist – Von Trumpisierung, europäischem Populismus und der Abdankung des alten Parteiensystems – (WehrWolter – ww 271 – Hans Wolter)

Überblick: So wie es nicht DIE Wirklichkeit gibt, so gibt es auch nicht DAS Faktische – Internet als Beschleuniger – Manipulation setzt häufig an den Ängsten der Menschen an – Populisten spielen ungenierter auf der Klaviatur der Gefühle – auch die steigenden Forderungen nach Selbstoptimierung verunsichern – Sehnsucht nach einfachen Lösungen – Das Parteiensystem der Nachkriegszeit scheint an sein Ende gelangt – Vom Guten im Schlechten

An unseren Entscheidungen sind immer mehrere Faktoren beteiligt. Auch wenn wir uns als wach erleben, viele Wirkungen sind uns nicht bewusst. Die Psyche wählt nicht nach Fakten. Sie folgt viel eher gefühlsintensiven Bildern. Das weiß die Werbung schon lange. Die Menschen bewegen sich doch nicht mit Geländewagen durch die Städte, weil sie faktisch querfeldein fahren wollen. Das knüpft schon eher an Bilder des alten Marlboro-Mannes an. Menschen die ihr Leben tendenziell als unfrei und langweilig erleben, greifen zu Produkten die ihnen das Gegenteil versprechen: den Geschmack von Freiheit und Abenteuer. Bin ich gar (nikotin-)abhängig, nehme ich das Freiheitsversprechen erst recht gerne an.

In der Politik und der öffentlichen Einschätzung scheint es noch nicht überall angekommen zu sein, dass die Wirkungsmechanismen der Entscheidungen häufig weniger durch das sogenannte Faktische bestimmt werden. Die Ergebnisse der letzten Wahlen rütteln auf. Mit Trump und dem Brexit hat ja auch keiner wirklich gerechnet, weil die meisten den Vorhersagen der sogenannten Meinungsforscher trauten. Nur deren Forschungsinstrumente sind ungenau. Sie bilden offensichtlich die Wirklichkeit zu wenig ab. Wenn einer wie Seehofer nach der Bundestagwahl feststellt, die CSU müsse die rechte Flanke schließen, dann outet er sich als Anhänger eines veralteten Denkens. Es geht in der Parteienlandschaft und der unterschiedlichen Wahrnehmung der Wähler weniger um Kategorien wie rechts und links. Selbst Kategorien wie wahr und unwahr geraten im Zeitalter der beliebigen „Fake-News“ ins Fließen. Es geht eher darum: wer bebildert und versprachlicht die Gefühlsbewegungen, Hoffnungen und Ängste der Menschen spürbar, einfach und anschaulich?

So wie es nicht DIE Wirklichkeit gibt, so gibt es auch nicht DAS Faktische

Der Psychotherapeut und bekannte Kommunikationsforscher Paul Watzlawick hat schon vor Jahren darauf hingewiesen, dass wir uns unsere Wirklichkeit konstruieren. Daraus hat er die Kommunikationstheorie des sogenannten „Radikalen Konstruktivismus“ entwickelt, den er auch in populären Büchern wie „Anleitung zum Unglücklichsein“ oder „Wie wirklich ist die Wirklichkeit“ einer großen Leserschaft zugänglich gemacht hat. Je mehr wir von dem Gedanken ausgehen, dass jeder sich letztlich seine eigene Welt schafft, desto weniger dürfte uns das sogenannte „Post-Faktische“ wundern.

Das Internet scheint die Entwicklung mit voranzutreiben

Durch das Internet ist die Welt transparenter geworden. Aber auch zugleich unübersichtlicher. Im Social-Media, allen voran Facebook, gibt es das Phänomen der sich selbst bestärkenden Blase. Egal welches Wirklichkeitsmodell man bevorzugt oder schafft, man findet im Netz Gruppen, die sich hierin immer wieder selbst bestärken. Hier existieren mittlerweile viele Parallelwelten. Zugleich hilft das Internet nahezu jedem bei der Meinungsverbreitung. Hätte Martin Luther vor 500 Jahren nicht den neu erfundenen Buchdruck zur Verbreitung seiner Thesen nutzen können, hätte er wohl seine Reformation gegenüber den vorherrschenden Katholiken niemals durchsetzen können.

Manipulation setzt häufig an den Ängsten der Menschen an

Der Erfolg der Rechtspopulisten in den Vereinigten Staaten und Europa liegt darin, dass sie die Ängste und Unzufriedenheiten derjenigen, die sich als Entwicklungs-Verlierer erleben, aufgreifen. Ängste können sich an den unterschiedlichsten Phänomenen festmachen, wie: Europäisierung, Globalisierung, Zuwanderer, Flüchtlinge und Terrorismus. Populisten vermischen relativ plump diese Phänomene, spitzen sie gefühlsmäßig zu und bieten schließlich einfache Lösungsmöglichkeiten an.

Hierbei geht es weniger um Realitäten, vielmehr um Wirkungen.

„Die politische Korrektheit gehört auf den Müllhaufen der Geschichte“ (Alice Weidel, AfD)

Populisten spielen ungenierter auf der Klaviatur der Gefühle

Schon die Nationalsozialisten gingen in ihrer Propaganda recht strategisch vor. Untersucht man die damaligen Filme, so kann man feststellen, dass sie die inneren Stellungnahmen der Zuschauer systematisch in ein Hin-und-Her brachten, zuspitzten, in eine Enge trieben bis sie schließlich eine entlastende Lösung präsentierten, von der der Zuschauer glaubte, sie selbst gewählt zu haben.

Globalisierung, gestiegene Mobilität und die Forderung nach ständiger Selbstoptimierung können Angst machen

Für unzufriedene Bürger, nehmen wir einen Mindestlohnempfänger, der sich wirtschaftlich abgehängt bis ausgebeutet fühlt, kann es als sehr belastend erlebt werden, wenn man ihm in einer Kultur der permanenten Selbstoptimierung spiegelt, dass er selbst seines erlebten Peches Schmied ist. Sieht man zunächst einmal davon ab, dass im Schlepptau der sogenannten Agenda 2010 tatsächlich einiges schlecht gelaufen ist in unserem Deutschland, dann stellt sich die Frage, wie die erlebten Verlierer mit dieser auch psychischen Belastung umgehen. Früher wäre dies eine klassische Klientel der SPD oder der sogenannten linken Parteien gewesen. Nur denen traut man Klassenkampf und Revolte heute weniger zu. Einerseits weil sie in das Gesamtsystem zu integriert erscheinen, andererseits aber auch, weil sich deren Vertreter und Versprechen weniger glaubhaft, weniger wirkungsvoll in Szene setzen.

Die Sehnsucht nach einfachen Lösungen

Rechtspopulisten, wie Trump, in einigen europäischen Ländern und bei uns die AfD, geben den Unzufriedenen eine Entlastung, indem sie einfache Lösungen anbieten. Im Kern wird die eigentlich komplexe Welt polarisiert: in Oben und Unten, Einheimisch und Fremd, letztlich in Gut und Böse. Das Leben soll wieder einfacher werden, indem Vielfalt eingeschränkt wird. Hier geht es weniger um Fakten. Sonst könnte der Milliardär Trump nicht glaubhaft gegen „die da oben“ wettern.

Globalisierung lässt sich natürlich rückentwickeln

Wird dies allerdings in einer We-first-Logik eines Donald Trump verfolgt, bedeutet das eine Rückkehr in eine Welt des Protektionismus und der abgeriegelten Nationen hinter festen Grenzen. Das bedeutet auch weniger Handel, weniger internationalen Reisen und eine erhöhte Fremdenfeindlichkeit. Dies führt meines Erachtens zu einem gefährlicheren und letztlich verarmteren Leben.

Warum hat die AfD hat im Osten Deutschlands deutlich bessere Ergebnisse erzielt als im Westen?

Dies hat sicher mehrere Gründe. Die größere Unzufriedenheit hat vermutlich nicht nur wirtschaftliche Gründe. Ich vermute hier noch Wirkungen der alten DDR-Kultivierung, die noch deutlich größeren Einfluss haben, als wir vermuten. Man kann sich heute noch als Rebell gegen die Obrigkeit erleben, indem man an altes Gedankengut des Nationalsozialismus anknüpft. Gerade die Sowjetunion hat ja hier über Jahrzehnte hinweg eine systematische Umschulung versucht. Ich vermute auch, dass die Ängste hier insgesamt noch tiefer sitzen. Nicht nur durch das totalitär bedrohliche System, sondern auch – so meine These – durch einen höheren Prozentsatz früher Bindungsunsicherheiten. Viele Mütter mussten mitarbeiten und die vermittelte Bindungssicherheit in den Betreuungssystemen war schon allein durch den Betreuungsschlüssel qualitativ sicher suboptimal. Hierzu habe ich schon einmal etwas veröffentlicht (weiterlesen auf: https://wehrwolter.com/2017/02/19/aengste-nehmen-zu-daher-auch-gewalt-und-die-sehnsucht-nach-starken-radikalen-loesungen-kleine-werbung-fuer-mehr-bindung-gegen-das-geschaeft-mit-der-angst-radikaler-islamismus-fl/)

Das Parteiensystem der Nachkriegszeit scheint an sein Ende gelangt

Die klassischen Volksparteien wie SPD und CDU haben massiv in der Wählergunst verloren. Wird sich das weiter fortsetzen? Der Politikwissenschaftler und Soziologe Colin Crouch (Jahrgang 1944), der sich weltweit einen Namen mit seinem Begriff und der Analyse der „Post-Demokratie“ gemacht hat, meint dazu:In den meisten europäischen Ländern ist das Parteiensystem der Nachkriegszeit an sein Ende gelangt. Der Grund ist, dass die herkömmlichen Identitäten von Klassen und Religionen, die es einst definierten und strukturierten, selbst an ihr Ende gekommen sind. Die alten großen Parteien müssen lernen, die neue Lage anzunehmen. Im linken Spektrum gibt es eine bunte Vielfalt von Sozialdemokraten, Grünen und Linkssozialisten. Rechts ist die Lage jedoch gefährlicher, weil Konservative und Liberale die Rechtspopulisten direkt vor ihrer Haustür vorfinden. Werden sie ihnen erlauben einzutreten? Oder würde ein solcher Eintritt viele Liberale und gemäßigte Konservative in die Richtung des linken Spektrums senden?“

Vom Guten im Schlechten

Vielleicht rüttelt die gegenwärtige Entwicklung ja schlummernde Qualitäten auf? Vielleicht sorgt ein Trump ja dafür, dass in Europa und letztlich auch den USA wieder an besseren Lösungen gearbeitet wird? Vielleicht folgen ja als Antwort auf den europäischen und deutschen Rechtspopulismus qualitativ bessere Antworten aus der Mitte unserer Gesellschaft? 

 

 

Weiterlesen?

Ängste nehmen zu: daher auch Gewalt und die Sehnsucht nach starken radikalen Lösungen – Kleine Werbung für mehr BINDUNG – Gegen das Geschäft mit der Angst: Radikaler Islamismus, Flüchtlingsnot und Rechtspopulismus liegen in ihren Unsicherheiten nahe beieinander – Psycho-Logik und Bindungstheorie – (WehrWolter – ww 231 – Hans Wolter)

Gewalt als Abwehr von Angst & Benachteiligung – Opfer-Täter-Verkehrung als Nachwirkungen der totalitären DDR – Studie zu „Ursachen des Rechtsextremismus in Ostdeutschland“ (Iris Gleicke) – Versuch einer psychologischen Einordnung – (WehrWolter – ww 251 – Hans Wolter)

WIR sind das Volk! – Seien wir ehrlich: Sachsen hat ein Naziproblem! – Gutmenschen zahlen Steuern & Solidaritätsbeiträge – Leben ist Vielfalt – Warum las der Künstler Hitler kaum?- (WehrWolter – ww 127 – Hans Wolter)

Hat Deutschland ein Demokratieproblem? – Das Kreuz mit den Haken und Ösen des Lebens – Ohne Flüchtlinge ginge es AfD und Pegida schlecht -Die Konstruktion des Fremden stärkt das Vertraute. Nebenwirkung: Angst. – Auf dem Rücken der Schwachen ritten Extremisten schon immer gut nach oben. – (WehrWolter – ww 191 – Hans Wolter)

Wenn die Klügeren nachgeben, kommen die Dummen an die Macht. – Von Orwells Animal Farm & 1984 über die deutsche Wiedervereinigung, den Rechtspopulismus zu TTIP – (WehrWolter – ww 192 – Hans Wolter)

Wer zieht den autoritären Traum einem liberalen vor? – Jürgen Becker:“Der autoritäre Traum mag ja attraktiv sein, für Menschen, denen Freiheit zu kompliziert ist“ – Von Trump, über die AfD zu Erdogan – Politische Bilder von Thomas Baumgärtel – (WehrWolter – ww 230 Hans Wolter)

Alternative Fakten? Keine Macht der Lüge! Trump & die Rechtspopulisten lügen mit System – „Über die Verantwortung des Wissenschaftlers in einer angeblich postfaktischen Gesellschaft“. – Prof. Dr. Axel Freimuth (Universität zu Köln) – (WehrWolter – ww 226 – Hans Wolter)

„Freiheit ist nichts, das man besitzt, sondern etwas, das man tut.“ Carolin Emcke findet eine klare Versprachlichung gegen ein Klima von Fanatismus und Gewalt. Dankesrede zur Verleihung des Friedenspreis, im Anschluss an die Frankfurter Buchmesse 2016 – (WehrWolter – ww 200 – Hans Wolter)

Ideen zur Psycho-Logik von Radikalität – Die AfD bewegt sich zurück in eine autoritäre, unfreie, obrigkeitsstaatliche Rechtsordnung. Ein Weg zurück, vor die globalisierte, mobile und multikulturelle Welt wäre nicht sinnvoll. – Die neuen rechten Zauberlehrlinge haben mehr mit dem radikalen Islam gemeinsam, als es ihnen klar und lieb sein kann. Ayatollah Khomeini hat 1979 einen gewaltigen ZivilisationsRückschritt geschafft. Aber das war vor dem Internet. – (WehrWolter – ww 161 – Hans Wolter)

Über Verführbarkeit zum Extremismus und die psychologische Wirkung von Worten: Der gemeinsame Nenner zwischen Rechtspopulisten und radikalen Islamisten – Michel Houellebecqs Roman „Unterwerfung“ birgt eine gewaltige Sprengkraft – Paradoxe Intervention – (WehrWolter – ww 233 – Hans Wolter)

Wahlen Blog

 

2 Kommentare

  1. Hans Schmidt

    Ein wesentlicher Punkt blieb bei der Analyse völlig aussen vor: Die Menschen können denken und sie denken an ihre Zukunft und an die Zukunft ihrer Kinder. Alles was diese Zukunft bedroht ist schlecht und wird abgelehnt.
    Das Szenario Islam ist auf mehreren Schienen äusserst bedrückend: Es bedroht die Bürgergesellschaft, sämtliche Errungenschaften der Aufklärung und der Moderne, insbesondere die Stellung der Frau und die Achtung abweichender Lebensentwürfe (Schwule, Lesben etc.). Wer erkennt, dass der Islam eine totalitäre Ideologie ist wird ihn ganz automatisch ablehnen. Wer den Islam als größte und wichtigste aktuelle Bedrohung einstuft wird die Partei wählen die als einzige verspricht etwas gegen die Islamisierung zu unternehmen.
    Und nach diesem Gedankengang kann man tiefer analysieren, jedoch niemals ohne ihn.

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  2. Lieber Hans, das hast wieder wunderbar analysiert. Ja, ich hoffe auch, dass unsere Politiker und unsere Parteien ihre Lehren daraus ziehen. Und dann auch noch, hoffentlich zielführende. Folgende Erfahrungen und Beobachtungen waren für mich gerader bei dieser Wahl erkenntnisreich. Ich habe z.B. alle Direktkandidaten in meinem Wahlkreis direkt per Mail angeschrieben und jedem die gleichen 10 Fragen zu den Themen gestellt, die derzeit für mich besondere Priorität haben. Schon die persönliche Ansprache war die 1. große Hürde. Den Kandidaten der AfD konnte ich eigentlich gar nicht direkt, sondern nur über einen aufwändigen Umweg erreichen. Beantwortet wurde meine Mail nur von zwei Kandidaten. Zuerst von der Linken, den Namen der Kandidatin habe ich leider vergessen, weil leider sehr oberflächlich und pauschal, aber immerhin. Nur Dr. Mützenich (SPD) hat alle meine Fragen beantwortet, seine Sichtweise dazu begründet und aufgezeigt, wie er und seine Partei das umsetzen möchten. WOW, dachte ich, der hat es begriffen: Nur in der öffentlichen Diskussion fand ich davon nichts. Von allen anderen Kandidaten habe ich gar keine Antwort erhalten. Die damit auf mich erzielte Wirkung: Ich bin denen entweder sch…-egal oder sie haben schlicht nicht verstanden. Ihre grinsenden Gesichter auf den Wahlplakaten wirkten danach auf mich wie blanker Hohn. Das ist aber nur eine Erfahrung.
    Die zweite Erfahrung war, dass die FDP als einzige Partei immerhin eine überzeugende Kampagne mit Kernbotschaften an potentielle Wähler durchgezogen hat. Sie wurden damit auch mit dem Wiedereinzug in unser Parlament belohnt. Ich teile zwar nicht alle Positionen, aber ihr ist es immerhin gelungen, diese verständlich zu kommunizieren. WOW, dachte ich, die haben zumindest etwas verstanden.
    Was aber – aus meiner Sicht – keine unserer Parteien verstanden hat, ist, sich in der Werbung um die Wählergunst, als Marke mit besonderem Alleinstellungsmerkmal zu verstehen, ja dies vielleicht überhaupt erst einmal zu definieren und dies dann konsequent und durchgängig über alle verfügbaren Kanäle zu kommunizieren. Dafür gibt es heute genügend Experten, man dard dabei aber nicht – wie bisher – beratungsresistent sein.
    Es gibt aber einen dritten Aspekt, den ich aktuell als besonders suboptimal empfinde. Nun haben immerhin 87 Prozent der Wähler sich für demokratische Parteien entschieden, und da werden untereinander direkt „rote Linien“ gezogen. Eine „Obergrenze“ für Zuwanderer ist da für mich ein typisches Beispiel. Unsere kleineren Parteien einer derzeit möglichen Koalition scheinen mir in unserem Demokratieverständnis da schon weiter zu sein. Und da gilt es, ein Wählervotum wertschätzend zu akzeptieren und frei von Ideologien pragmatisch Gemeinsamkeiten auszuloten. Es ist halt so, wie es ist, unsere gewählten Volksvertreter können jetzt gemeinsam Politik für die nächsten Jahre im Sinne ihrer Wähler gestalten und daraus gemeinsam eine Vision für die Zukunft entwickeln. Ich hoffe, dass es überzeugend gelingt.

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