Fußball zeigt: Siege sind nicht selbstverständlich, sie müssen immer wieder neu errungen werden – Selbstvertrauen ist dynamisch und wie die Psyche immer in Bewegung – WM 2018 (WehrWolter – ww 315 – Hans Wolter)

Gedanken zu Selbstvertrauen, dem Verbindenden, der universalen Sprache des Fußballs, dem Spiel Deutschland : Schweden … und mehr …

Fußball ist eben nicht nur ein Spiel. Es zeigt uns viel. Früher nahm man die Gleichnisse aus der Predigt. Heute hat Fußball ab und zu schon Qualität von Religion, Musik oder Kunsterleben. Das Spiel verbindet, weckt intensive Emotionen, mal euphorisch, mal tragisch, liefert symbolische Bilder. Über 90 Minuten können wir uns gefühlsmäßig dem Stirb-und-Werde im Hier-und-Jetzt intensiv hingeben. Natürlich bleiben einige Spiele auch weit hinter unseren Hoffnungen zurück. Bis hin zur Desillusionierung eines sicher geglaubten Sommermärchen-Abos. Wie das Leben, ist Fußball nicht wirklich kontrollier- und berechenbar.

Allem statistischen Gequassel zum Trotz, steckt in jeder Begegnung immer wieder Überraschendes und Unkalkulierbares. Fühlte sich DIE MANNSCHAFT im Eröffnungsspiel der WM schon als Favorit mit Ambitionen zum fünften Stern, kann es beim zweiten Spiel schon das Ende erträumter Überlegenheit sein. Erfolg lässt sich eben nicht abonnieren. Er muss immer wieder neu errungen werden. Zentral ist hier Selbstvertrauen. Der Gegenspieler ist die Angst. All dies ist nicht statisch, sondern dynamisch.

 

Was du ererbt von deinen Vätern hast,

Erwirb es, um es zu besitzen.

Was man nicht nützt ist eine schwere Last,

Nur was der Augenblick erschafft, das kann er nützen.

(Goethes Faust. Der Tragödie erster Teil)

Der Bundestrainer meinte später, dass er Reus nicht von Anfang an habe spielen lassen, um ihn für die wichtigen Spiele zu schonen. Schon hier sieht man die gefährliche Überheblichkeit, mit der die Mannschaft ihr erstes WM-Spiel eröffnete. Dies sah man auch deutlich in der Körpersprache einiger Spieler. Es wurde zu wenig leidenschaftlich experimentiert und gekämpft. Der Trainer blieb sich zu treu, indem er wie immer erst zwanzig Minuten vor Schluss wechselte. Verlauf und Körpersprache mündeten zunehmend in Verkrampfung. Hier wird es in meinem Erleben „zu Deutsch“*.

Bei der Leistungsfähigkeit spielt Selbstvertrauen eine entscheidende Rolle

Technisch sind alle Fußballprofis, die an der WM teilnehmen, auf hohem Niveau. Ausschlaggebend für die Leistung ist häufig das Selbstvertrauen. Das gilt für den Einzelnen sowie für das Team. Doch woher kommt das Vertrauen in uns selbst? Quellen sind bisherige Leistungen und das, was die anderen uns zutrauen. Damit können wir das Spiel mit einer gewissen Zuversicht beginnen. Dann aber nehmen die gegenwärtigen Ereignisse ihren Verlauf. Gelingt mir etwas, gehe ich anders mit Möglichkeiten um, als mit verpassten Chancen oder Fehlern. Das gilt auch für Stars wie Ronaldo oder Messi. Schießt CR7 ein Tor, können weitere in Serie folgen. Gelingt Messi der Elfmeter nicht, kann er auch im ganzen Spiel mehr oder weniger untergehen.

Psyche ist immer in Bewegung.

Auch auf Selbstvertrauen hat keiner ein Dauerabo. Fehler können den Gegenspieler – die  Angst – aktivieren. Das ist wie das Zusammenwirken von Hoch und Tief  beim Wetter. Natürlich gibt es unterschiedliche Persönlichkeiten. Der eine ist feinfühlig der andere grob. Der eine versinkt nach einem Fehler in tiefer Scham, der andere stürmt weiter und zieht sich am eigenen Schopf aus der Krise. Besonders deutlich konnte man das vor einiger Zeit mal bei Mario Gomez sehen. Als er eine nahezu hundertprozentige knapp fünf Meter vor dem Tor vergab, schaffte er ca. drei Jahre lang kein einziges Tor mehr in der Nationalmannschaft. Poldi ist da ein anderes Kaliber. Der knallt so lange drauf, bis er wieder besser drauf ist. Wobei er beim 1. FC Köln auch ein deutlicher Stimmungsspieler war. Wenn ihm nichts richtig gelang, vielleicht auch, weil ihm seine Mannschaftskameraden streckenweise ignorierten, verlangsamte er sein Spiel. Seine Körpersprache wurde immer apathischer.

Vieles von dem, was wir auf dem Platz sehen, symbolisiert auch unsere Alltagserfahrung. Von daher leistet Fußball hier in unserer Kultur mehr als nur Ablenkung. Er bietet auch Hilfestellung, um uns und das Leben besser zu verstehen. Damit kann manches Spiel schon Qualitäten vermittelt, die wir sonst im Zusammenhang mit Lektüre, Musik, Theater und Kunst haben.

Fußball verbindet

Einerseits möchten wir individuell gut sein, andererseits haben wir aber auch die Sehnsucht in einem Großen-und-Ganzem aufgehoben zu sein. Beim Fußball kann ich mich meiner Mannschaft, meinem Land zugehörig fühlen, zugleich kann ich es genießen, in eine weltweite Bewegung eingebettet zu sein. Vor vielen Jahren hatten wir einmal zwei zehnjährige Jungs, Austauschschüler einer französischen Schule für eine Woche bei uns zu Besuch. Ich hatte auf dem Hof einen Kicker aufgestellt und die Kinder kamen über die Sprache des Fußballs sofort und unkompliziert in Kontakt. Wir gingen auf den Bolzplatz und Leon nahm die beiden mit zum Training seiner Fußballmannschaft. Auch hier funktionierte rasch eine Integration, trotz deutlicher Sprachbarrieren. Wenn wir in anderen Ländern unterwegs sind, wird rasch der Fußball als kollektiver Erinnerungsschatz aufgerufen. Natürlich ist es schön zu siegen. Es ist aber auch schön dazuzugehören. So kicke ich auch noch regelmäßig in einer Freizeitmannschaft dienstags auf der Stadionvorwiese. Jeder von uns kommt aus anderen Berufen. Die ersten sind schon berentet, jüngere gerade Vater geworden. Seit einigen Jahren ist unsere Mannschaft recht multikulturell. Auf unserer Weihnachtsfeier zählten wir über 10 verschiedene Landesfahnen.

Über Grenzen hinweg

Besonders jetzt, während der Weltmeisterschaft, erlebe ich das Verbindende im Alltag. Überall hat man sich etwas zu den Spielen zu erzählen. Hier gibt es kaum Ansatzpunkte für allzu nationalistische Strömungen. Wenn Gauland von der AfD glaubte, mit der Diffamierung Boatengs punkten zu können, zeigte es eher, dass sein Geschäft mit der Angst in diesen Zusammenhängen nicht aufgeht. Angst und Enge haben im Deutschen den gleichen Wortstamm. Fußball weitet mehr. So sind auch in der Bundesliga und den großen Vereinen der Welt mittlerweile alle Mannschaften international besetzt. Die Spieler vagabundieren munter zwischen den Mannschaften und Ländern umher. Das zeigt, dass der kulturelle Wechsel viel natürlicher ist, als es uns die Rechten gerne einreden wollen.

So, jetzt drücke ich unseren Jungs für heute Abend die Daumen. Manchmal gibt es ja Wunder.

Ergänzung nach dem Spiel:

 

Das Wunder ist eingetreten!

 

Deutschland lag 1:0 gegen Schweden zurück. Zu Beginn der zweiten Halbzeit schaffte Reus den Ausgleich. Hoffnung keimte wieder auf.

 

Fußball WM 2018 Reus

 

Offiziell war das Spiel schon vorbei. In der fünften Minute der Nachspielzeit nahm Toni Kroos noch einmal Anlauf zu einem Freistoß. Der traf ins Glück!

 

 

 

Gäbe es die letzte Minute nicht, so würde niemals etwas fertig. (Mark Twain)

 

Fußball WM 2018 Kroos 1

Das ist Fußball! Mehr als nur ein Spiel. Intensive Gefühlsachterbahn mit ungeahntem Crasheffekt am Ende.
Fußball WM 2018 Kroos
Da geht auf einmal ein Ruck durch Deutschland. Selbst Totgeglaubte in diversen WhatsAppGruppen steigen wieder auf.
Fußball WM 2018
Auch wenn es vielleicht bald nicht mehr weitergeht mit unserer Mannschaft, von diesem Spiel werden wir noch lange erzählen …

 

Ja, der Fußball kann manchmal mit Shakespear oder den großen griechischen Tragödien mithalten. Es gibt auf einmal wieder Helden, tragische Verlierer und selten auch mal ein Wunder. Wie damals 1954:

 

Das Wunder von Bern

 

Hierzu zitiere ich nachfolgend noch einmal einen meiner frühen Blog-Beiträge zum Thema Fußball.

2018 Fußball Wunder von Bern

* „Seien sie nicht so deutsch!“ – Kleines Plädoyer für weniger Strenge (WehrWolter – ww 19 – Hans Wolter)

„Seien sie nicht so deutsch!“ riet 1954 eine Schweizer Putzfrau dem damaligen Bundestrainer Sepp Herberger, nachdem die deutsche Nationalmannschaft 3:8 gegen Ungarn in der Vorrunde der Fußballweltmeisterschaft unterlag. Der alte Herberger ließ ab von allzu starrer Disziplin und ließ „5 mal gerade sein“. Er hörte und übernahm die einfachen Worte der Putzfrau:  „Der Ball ist rund und ein Spiel dauert 90 Minuten“,

Super! War das echt so? Falls nicht, ein genialer Einfall der Musical Macher zu Sönke Wortmanns „Wunder von Bern“, dem wir am 2. Mai in Hamburger spontan beiwohnen durften.

Locker bleiben oder werden

Mir geht es hier um den Hinweis auf eine Überbewertung von Formalem und Gehorsam: das Erbe der Preußen, pervertiert im Nationalsozialismus. Die „schwarze Pädagogik“ ist teilweise noch heute in Deutschland – natürlich nicht nur da – anzutreffen. – Die Vor- und Nachteile zeige ich am Beispiel des „Wunder von Bern“ auf.

(www.HansWolter.com / TeXte: www.WehrWolter.com)

Wir können von anderen Kulturen profitieren

Damit der FC Bayern nicht in den deutschen Tugenden stecken bleibt, holten sie sich den beweglicheren WeltMann Pep Guardiola. Nur … der muss jetzt aufpassen, nicht auch „zu deutsch“ zu werden. Was nach meiner Einschätzung zum verlorenen Halbfinale im DFB-Pokal gegen den BVB führte. Keinem der vier Elfmeterschützen des FCB gelang ein Tor gegen die Dortmunder. Diese groteske Wende im Spiel, ist meines Erachtens einer zu starken Verkrampfung der Mannschaft geschuldet, die in ihrem Trainer Pep Guardiola nach dem verlorenen Champions League Spiel gegen Porto ihren Anfang nahm. Siehe hierzu auch meinen Text vom 30.04.2015: „FußFall – ZuFall? Auch Götter können ausrutschen!

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Alles, besonders das, was wir überbetonen, kann sich ins Gegenteil verkehren. Tradition wird dann problematisch, wenn sich Formen verselbständigen, deren ursprünglicher Sinn verlorengegangen ist: „Vernunft wird Unsinn, Wohltat Plage“ (Goethe). Wenn die Form wichtiger als der Inhalt wird, die formale Logik wichtiger als das Gefühl, dann sind Zwang und Erstarrung nicht weit. Die deutsche Kultur war immer schon mal anfällig für Erstarrung durch Übertreibung von Ordnung und Disziplin. Konnte es bei den Preußen über weite Strenge noch Fortschritt vorantreiben, wurde es im Nationalsozialismus endgültig pervertiert. Die kranke Zuspitzung in der Loslösung des Formalen vom Gefühlten zeigte sich in der systematischen Judenvernichtung. Deutsche Ingenieure optimierten die „Vernichtungsleistung“ in den Konzentrationslagern, ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu entwickeln. Das was später zum Qualitätsmaßstab „Made in Germany“ wurde, wurde hier grausam pervertiert.

Wunder von Bern? – Wir sind wieder wer!

Das „Wunder von Bern“ – Symbol für die Rückfindung Westdeutschlands in die Weltgemeinschaft und das Gefühl „Wir sind wieder wer“ – wurde offensichtlich möglich, indem die sogenannten deutschen Tugenden etwas aufgeweicht wurden.

 Wunder von Bern3

„Großartig grotesk“ titelt Oskar Piegsa von der ZEIT die Weltpremiere des Musicals im November 2014 mit (DIE ZEIT Nº 49/201427) Da er hierzu eine gute Zusammenfassung schrieb, lasse ich ihn jetzt nachfolgend ein wenig länger zu Wort kommen: „Die Eröffnung des Theaters an der Elbe war ein doppeltes Wagnis. Beweisen musste sich nicht nur der teure Bau, dessen Form an einen Stahlhelm erinnert, sondern auch das Musical, das den dazu passenden Stoff liefert: Das Wunder von Bern, das 1954 spielt und von einem Land erzählt, das mit der Verdrängung von Nationalsozialismus und Krieg beschäftigt ist.

 

Kriegsrückkehrer hatten’s schwer

Der Held dieses Trümmermusicals ist kein Sympathieträger, sondern der ambivalente Richard Lubanski (Detlef Leistenschneider). Neun Jahre nach Kriegsende kehrt er zu seiner Familie zurück, verhärtet nicht nur von der sowjetischen Gefangenschaft, sondern auch von seiner Nazi-Erziehung. „Deutsche Jungen weinen nicht“, herrscht er seinen Sohn an und prügelt ihn mit seinem Gürtel. Dass sich Deutschland zu verändern begonnen hat, will Lubanski nicht wahrhaben. Erst während der Fußball-WM gelingt es ihm, auf andere zuzugehen. Das Wunder von Bern ist die Geschichte einer Reducation und erzählt von einem Mann, der viel verloren hat, um nun alles neu zu lernen. …

Wunder von Bern5

Lubanskis Trauma, im Spielfilm von Sönke Wortmann bloß angedeutet, wird im Musical dramatisch inszeniert. Auch die Putzfrau, der Trainer Sepp Herberger nachts im Hotel begegnet, wurde aufgewertet. Im Film flüstert sie ihm seine Zeile ein: „Der Ball ist rund, und ein Spiel dauert 90 Minuten.“ Im Musical hat sie (gespielt von Jogi Kaiser) ihre eigene Nummer. „Seien Sie nicht so deutsch“, singt sie Herberger zu. Statt den frechen Stürmer Helmut Rahn zu disziplinieren, solle er fünfe gerade sein lassen.

Tänzer in Glitzersakkos steppen, es regnet Luftschlangen, und eine Putzfrau entnazifiziert den Nationaltrainer: Das ist grotesk – und großartig. Die Szene ist zwar nicht so spektakulär wie das WM-Finale. Da spielen abgeseilte Tänzer an der senkrechten Wand, Rahn schießt das Siegtor, die Schwerkraft scheint aufgehoben. Die Putzfrau aber bewahrt Das Wunder von Bern vor WM-Patriotismus, der die Kriegsschuld übertönt. Nicht, weil „wir wieder wer sind“, siegt das Team und gelingt Lubanski die Resozialisierung. Sondern weil es sich auszahlt, menschlich zu sein – nicht nur deutsch.“

Rührende Annäherung zwischen einem entFREMDetEN Vater & seinem Sohn

 Wunder von Bern

Die Geschichte, die Sönke Wortman erzählt, ist auch eine anrührende Annäherung zwischen einem entfremdeten Vaters und einem sehnsuchtsvollen Sohn. Väter waren im zweiten Weltkrieg Mangelware. Der Kölner Literaturnobelpreisträger Heinrich Böll beschrieb das eindrucksvoll in seinem frühen Buch „Haus ohne Hüter“. Nach dem Krieg kehrten die Väter, die den Wahnsinn überleben konnten, zurück in ihre Familien. Manche kamen erst 10 Jahre später aus der Gefangenschaft. Mein Großvater ebenso, wie der Vater im Musical. Der Vater war in der Anfangszeit nur physisch präsent. Psychisch war er noch gefangen. Gefangen im mittlerweile inneren Krieg. Im Musical wird anhand der beiden Söhne auch gut dargestellt, wie die Kinder unter der Traumatisierung ihrer Eltern leiden mussten. Hierzu hat die Kölner Journalistin Sabine Bode, ein gutes Buch geschrieben: Die vergessene Generation: „Noch nie hat es in Deutschland eine Generation gegeben, der es so gut ging wie den heute 60- bis 75jährigen. Doch man weiß wenig über sie, man redet nicht über sie – eine unauffällige Generation. Jetzt beginnen sie zu reden, nach langen Jahren des Schweigens.“

 Vergessene Generation

Bode beschreibt die Entwicklungshemmungen der Kinder, die für ihre Eltern „Sonnenscheine“ darstellen mussten, damit das „Deutsche Wirtschaftswunder“ möglich werden konnte. Kaum einer weiß, dass hier auch die Basis für die „Kassenleistung Psychotherapie“ gelegt wurde. Deutschland investierte hohe Summen in Psychotherapie, damit der Wiederaufbau einer starken Volkswirtschaft möglich werden konnte. Davon profitieren wir heute noch. In den meisten anderen Ländern muss Psychotherapie nämlich von den Patienten selbst getragen werden.

 

Die gegen Ende des Musicals gelungene Annäherung zwischen Vater und Sohn ist so gefühlsintensiv inszeniert, dass auch mir die Tränen kommen. Ein deutscher Junge durfte und darf wieder weinen. Wenn das möglich ist, dann ist auch das Lachen und das Siegen wieder möglich.

*

Also, seien sie nicht so deutsch! –

https://youtu.be/dd6tWOmolMk)Wunder von Bern4

 

 

www.HansWolter.com

 

 

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2018 Fußball Titel

 

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