Tag Archives: Charlie Chaplin

Chancen und Risiken der Selbstliebe – Von Trump Donald über Tramp Charlie zu Steve Jobs – Gedanken zum Narzissmus und der notwendigen Liebe zu uns selbst und unseren Werken – (WehrWolter – ww 270 – Hans Wolter)

„Als ich begann mich selbst zu lieben, befreite ich mich von allem, was nicht gut für meine Gesundheit ist, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von allem, das mich hinunter zog und weg von mir selbst. Anfangs nannte ich diese Haltung gesunden Egoismus. Heute weiß ich, es ist Selbstliebe.“ (Charlie Chaplin an seinem 70sten Geburtstag)

 „Zeig mir jemanden ohne Ego, und ich zeig dir einen Verlierer.“ (Donald Trump)

Gesunde Selbstliebe ist wichtig für unsere seelische Gesundheit, aber nicht unbedingt selbstverständlich. Wobei schon im Bibelwort: „Liebe Deinen Nächsten wie dich selbst“ zum Ausdruck kommt, dass eine positive Beziehung zu uns selbst die Voraussetzung darstellt, auch den anderen Menschen lieben zu können. Ich möchte gerne für eine gesunde Selbstliebe werben und diese vom ungesunden Narzissmus abgrenzen. Wie viele Dinge im Leben geht es auch hier um das rechte Maß. Weiterlesen …

„Als ich begann mich selbst zu lieben …“ Charlie Chaplin: „Wir denken zu viel und fühlen zu wenig.“ – Was wir vom kleinen, großen, weisen Tramp auch heute noch lernen können … – (WehrWolter – ww 247 – Hans Wolter)

„Als ich begann mich selbst zu lieben, da erkannte ich, dass mich mein Verstand durcheinanderbringen und krank machen kann. Aber als ich ihn mit meinem Herzen verband, wurde mein Verstand zu einem wertvollen Verbündeten. Heute nenne ich diese Verbindung Weisheit des Herzens.“ (Charlie Chaplin)

662 Tramps feierten im April wieder Charlies Geburtstag. Chaplins Gedanken zur Selbstliebe halte ich für ganz zentral und sehr gut verwortet. Er teilte sie uns in einer Rede zu seinem 70sten Geburtstag selbst mit. Als Psychologe und Psychotherapeut sehe ich in meiner täglichen Arbeit, dass die Selbstliebe der Dreh- und Angelpunkt einer guten Lebensbewältigung darstellt.

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Jeder Tag, an dem du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag – Charlie Chaplin, der ewige Vagabund, starb am ersten Weihnachtstag im Alter von 88 Jahren fast so mysteriös wie Jesus (WehrWolter – ww 217 – Hans Wolter)

„Als ich begann mich selbst zu lieben, da erkannte ich, dass mich mein Verstand durcheinanderbringen und krank machen kann. Aber als ich ihn mit meinem Herzen verband, wurde mein Verstand zu einem wertvollen Verbündeten. Heute nenne ich diese Verbindung Weisheit des Herzens.“ (Charlie Chaplin)

Charlie Chaplin war ein ganz besonderer Selfmade-Man. Wie so viele Stars startete er seine Karriere aus einer defizitären Ausgangslage. Zwischen dramatischer Kindheit und außergewöhnlichem Tod stieg er zum ersten Weltstar auf. Armut und Leid prägten die Kindheit der späteren Filmlegende Charlie Chaplin. Kurz nach seiner Geburt vor 127 Jahren am 16. April 1889 trennten sich seine Eltern. Seine Mutter zerbrach daraufhin an psychischen Problemen, während sich sein Vater zu Tode trank. Chaplin landete in London auf der Straße – und fand doch noch seinen Weg. Weiterlesen …