Tag Archives: Henriette Reker

Messerattacke auf Altenaer Bürgermeister Andreas Hollstein – Impulsdurchbrüche sind nicht nationalitätengebunden – Die Verrohung in der öffentlichen Wahrnehmung verschiebt die Grenzen des sozialen Schutzschildes – Henriette Reker: „Hass und Gewalt sind keine Lösung, sie sind das Problem.“ (WehrWolter – ww 284 – Hans Wolter)

Ein 56-jähriger Mann sticht den Altenaer Bürgermeister Andreas Hollstein in den Hals. Als ehrenamtliche Politiker war er gerade dabei sich einen Döner zu bestellen. Der Täter vergewisserte sich, ob er der Bürgermeister sei, (der vor nicht allzu langer Zeit mit dem Integrationspreis für sein Engagement in der Flüchtlingspolitik von Angela Merkel ausgezeichnet wurde). Die Tatsache, dass der Täter ein Deutscher ist, wie auch vor zwei Jahren im Fall der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker, macht es all Denjenigen schwerer, die das Böse gern am Fremdländer festmachen. Es habe wiederholt „von Hass durchtränkte anonyme Mails“ gegeben, sagte Hollstein. Auch am Tag nach dem Messerattentat habe er Mails bekommen von Absendern, „die die Tat für richtig halten“. „Genau deshalb werde ich weitermachen und mich weiter für Menschen einsetzen.“

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Radikale fühlen sich oft im Recht – Anfällige Persönlichkeiten finden in radikalen Statements von Populisten Nahrung für schräge Weltbilder – Ein Jahr nach dem versuchten Mord an der Kölner OB Henriette Reker – Einblicke in das digitale Leben des Täters – (WehrWolter – ww 196 – Hans Wolter)

Am 17. Oktober 2015 stach der 44-jährige arbeitslose Kölner Lackierer Frank S. der OB-Kandidatin Henriette Reker auf dem Braunsfelder Wochenmarkt mit einem Rambo-Messer zehn Zentimeter tief in die Kehle. Einen Tag später wurde die parteilose Kandidatin zur Oberbürgermeisterin gewählt. Sie lag zu der Zeit noch im Koma. Die Operationen hat sie den Umständen entsprechend gut überstanden, so dass sie ihr Amt im Dezember tatsächlich antreten konnte. Das fand ich damals schon recht beachtlich. Weiterlesen …

Das Paradox der Kölner Silvesternacht. – Durch die Angst vor Rechtspopulismus inszenierten die Verantwortlichen ein Stück „Lügenpresse“ und erreichten damit das Gegenteil von Schutz. – Viel zu geringe Polizeipräsenz machte die Übergriffe möglich.- Sparen am falschen Fleck – Keiner will es schuld gewesen sein. – Henriette Reker erhebt harte Vorwürfe gegen die NRW-Landesregierung und die damalige Polizeispitze. – (WehrWolter – ww 169 – Hans Wolter)

Wenn etwas Schlimmes passiert ist, ducken sich Viele reflexartig weg. Hier machen die zahlreichen Übergriffe auf Frauen auf dem Kölner Bahnhofsplatz im Schatten des Domes keine Ausnahme. Eigentlich war uns doch rasch klar, dass die Polizeipräsenz zu gering war. Zunächst ließ die Polizei wegen Gefährdung durch Feuerwerkskörper die Domplatte und den Bahnhofsplatz räumen. Schon da hätte die Polizeipräsenz deutlich erhöht werden müssen.

Den Hintergrund, dass man zunächst einmal ein Aufbrausen des Rechtspopulismus verhindern wollte, verstehe ich ja in seinen Ansätzen. Aber dann stellten sich die Verantwortlichen dermaßen dumm an, dass letztlich das Gegenteil erreicht wurde. Sie setzten ein Stück „Lügenpresse“ in Szene und bestätigten damit eher die rechte Propaganda, statt sie einzudämmen. Hier haben wir also auch wieder einmal mit einem Paradox zu tun.

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Frank S. fühlte sich als Held. Er wollte Deutschland von der „irren Kanzlerin“ befreien und einen „Volkssturm“ auslösen. Für seinen versuchten Mord an Henriette Reker wurde er zu 14 Jahren Haft verurteilt. – (WehrWolter – ww 168 – Hans Wolter)

Die Schwelle zur Verachtung, Entmenschlichung und zum Durchbruch aggressiver Impulse wird niedriger. Die Verschiebung des öffentlichen Diskurses macht mir Sorge. Populismus, Rechtspopulismus und die Massenmedien unterstützen eine Verschiebung der Werte, Ängste und dem, was in der Bevölkerung als normal wahrgenommen wird. Frank S. fühlte sich bei seinem Mordversuch an der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker als Held. Weiterlesen …

Prozess zum Attentat auf die Kölner Oberbürgermeisterin. Henriette Reker wurde lebensgefährlich verletzt, lag 5 Tage im Koma, hat immer noch Albträume und betont, dass sie keine psychologische Hilfe in Anspruch genommen hätte. – Befürchtet sie, dass man es ihr als Schwäche auslegen könnte? Schade, dass Psychotherapie in der Öffentlichkeit nach wie vor tabuisiert wird. – (WehrWolter – ww 149 – Hans Wolter)

Die Kölner Oberbürgermeisterin saß im heutigen Prozess ihrem Attentäter erstmals gegenüber. Dies sei kein Problem für sie. Als sie sagt, dass sie wenig später wieder am Schreibtisch sein wolle, frage ich mich, warum sie das betont. Sie erzählt dass sie noch unter Albträumen leidet und dass sie unmittelbar nach dem Attentat große Sorge gehabt hätte, für immer gelähmt zu sein. Das kann ich gut nachvollziehen. Hat sie doch ein richtig großes Jagdmesser vom 44 jährigen Täter Frank S. kräftig in den Hals gestoßen bekommen. Vorher hätte sie der Mann „sehr freundlich“ um eine Rose gebeten. Das hat ja schon Qualitäten eines Horrorfilms. Als sie im Zusammenhang mit den sexuellen Übergriffen auf Frauen in der Kölner Silvesternacht als Abwehrmassnahme vorschlägt, eine Armlänge Abstand zu halten, wird ihr dies deutschlandweit vorgeworfen und als Naivität ausgelegt. Meine Einschätzung hierzu ist, dass diese wirklich naiv anmutende Äußerung darauf hinweist, dass sie das traumatische Ereigniss noch nicht umfassend psychologisch bearbeiten konnte.
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„Ich bin kein Nazi. Ich bin ein wertkonservativer Rebell“, sagt Frank S. zum Prozessauftakt in Düsseldorf. Er ist angezeigt wegen versuchten Mordes der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker. – Erschreckend, wie die neuen Rechten sich im Recht fühlen. – Menschenverachtendes Klima in den sozialen Medien führen zur Selbstbestärkung radikal denkender Menschen und zu Impulsdurchbrüchen. – (WehrWolter – ww 141 – Hans Wolter)

Kurzüberblick: Erschreckende Gewaltzunahme im Alltag. In Deutschland und weltweit. Eröffnung des Gerichtsverfahrens gegen Frank S., den Täter der Messerattacke auf die heutige Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker (59) einen Tag vor der Wahl. Der arbeitslose 44-jährige Kölner Lackierer erklärt, dass er kein Nazi sei, sondern ein „wertkonservativer Rebell“ sei. Er habe ein Zeichen gegen die Asylpolitik setzen wollen. Reker überlebte das Attentat und wurde einen Tag später zur Oberbürgermeisterin gewählt. Menschenverachtendes Klima in den sozialen Medien führt zur Selbstbestärkung radikal denkender Menschen. Besorgniserregend ist, dass es nicht nur beim Denken und Reden bleibt. Die Messerattacke auf die Politikerin Henriette Reker zeigt, dass es mittlerweile verstärkt zu gewalttätigen Impulsdurchbrüchen kommt.

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Köln-Bashing ist seit der Silvesternacht IN – aber nicht wirklich neu. – Wie passt das jetzt zum Kölner Karneval? – Viele sind irritiert, dass man den Eindruck gewinnt: selbst Probleme versucht man in Köln – mit einem stets auf der Lauer liegenden karnevalesken Frohsinn – umspülen zu können. – (WehrWolter – ww 119 – Hans Wolter)

Die Vorfälle rund um den Dom an Silvester sind erschreckend. Keine Frage. Sie sind wochenlang in aller Munde und haben es sogar bis auf die Titelseite der New York Times gebracht. – Als UrKölner bin ich auch mit vielen Dingen in unserer alten Stadt, die auf eine lange Tradition zurückblickt, nicht einverstanden. – Ab Weiberfastnacht werde ich allerdings Köln gerade wieder für seine Unschärfe lieben und feiern. Wenn Konrad Beikircher: Köln als nördlichste Stadt Italiens einstuft, hat er, nicht nur historisch, irgendwo recht.

Köln ist irgendwie anders. Der Rheinländer bewältigte sein Leben immer schon anders als der Baden Württemberger, der Sachse oder der Norddeutsche. In Köln treffen Größe und Banalität gekonnt aufeinander. Hier ist alles etwas unschärfer. Das Bier etwas schnellsüffiger. Das ist nicht immer gut, häufig aber auch angenehm. In der Toscana sind auch nicht nur die Hügel sanfter. Anders als die klaren Kanten der Alpen.

KÖLN bLOG

Schon die Kölner Heinzelmännchen verweisen darauf, dass der Kölner gerne die Dinge weniger genau nimmt und gerne auch verschiebt. Auf die lange Bank oder in die anderen Schuhe. Auf einmal sind sie dann auf wundersame Weise erledigt. Weiterlesen …

„Nicht müde werden, sondern dem Wunder leise wie einem Vogel die Hand hinhalten.“ (Hilde Domin) – Die Kölner Silvesternacht war ein Weckruf. Wir müssen unsere freiheitliche Ordnung wirkungsvoller schützen. – Aber nicht über kopflose Angstreaktionen, nicht über eindimensionales Denken wie: Pegida oder mit rechtsradikaler, verEngender Wut. – WIR schaffen das. Anders! – Mit Intelligenz, Kreativität und Mut. – (WehrWolter – WW-109 – Hans Wolter)

„Nicht müde werden, sondern dem Wunder

leise wie einem Vogel die Hand hinhalten.“ (Hilde Domin)

Das Jahr ist noch jung und schon sind wir durch einen massiven Weckruf geschüttelt worden. Erschreckend, was jetzt noch so alles über die Silvesternacht in Köln berichtet wird. Intensivtäter die sich respektlos gegenüber unserer Ordnung und deren Hüter verhalten, müssen eingegrenzt, deutlich bestraft und wo notwendig, auch ausgewiesen werden. Hier ist klares Handeln notwendig, damit unsere freiheitliche Gesellschaft weiter funktioniert.

sicher

 

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Die Kölner Silvesternacht birgt weiterhin aktiven Sprengstoff. – Nicht nur interkulturell, sondern entscheidend auch: in der eruptiven Ausweitung rechtsfreier Räume. Wenig kontrollierbare Ein-Brüche inmitten unserer bisher freiheitsliebenden westlichen Kultur. (WehrWolter – WW-108 – Hans Wolter)

Köln ist eine große Stadt. Weniger eine Großstadt. Hier ist nicht nur ein Stadtarchiv unerwartet eingestürzt, hier sind auch bisher sicher geglaubte soziale Unantastbarkeiten erdbebenartig weggebrochen.

In der Silvesternacht kam es im Schatten des altehrwürdigen Domes zu gewalttätigen, auch sexuellen Übergriffen auf zahlreiche friedliebende Bürger. Unter ihnen hauptsächlich wohl Frauen. Bis zu 100. Besonders erschreckend sind die Respektlosigkeit und die dreiste Ignoranz gegenüber unserer Ordnung und deren Hüter. Kontrollverlust, Fehleinschätzungen und hoffnungslose Überforderung der Polizei. Das bewegt Deutschland seit vielen Tagen. Dies hat den Charakter eines Weckrufes. Angela Merkel schaltet sich ein und jetzt ist dieses erschreckende Ereignis sogar auf der Titelseite der amerikanischen New York Times gelandet. Den aktuellen Stand über den Hergang dieser Ausschreitungen gebe ich weiter unten anhand einer aktuellen Berichterstattung wieder. Dies ist ja an vielen Stellen in den Medien zu finden. Ich versuche das Phänomen eher im größeren Überblick – streckenweise psychologisch – einzuordnen. 

Kulturelle Unterschiede sind unübersehbar beteiligt. Meiner Meinung ist  dies aber nicht die zentrale Erklärung für die enthemmten Impulsdurchbrüche.

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Warum sollen wir noch Termine einhalten & Steuern zahlen? – Kölner Oper: Doppelt so teuer als der damalige Siegerentwurf von JSWD-Architekten (Jürgen Steffens). Bauzeit: bisher 5 Jahre länger als vereinbart. – Paradox?: “Die weltweite Einfluss-Zunahme von Juristen führt zu Kostenexplosionen, Kriminalitätszuwachs & Stagnation” (WehrWolter – ww 93 – Hans Wolter)

Wurden die Kölner Heinzelmännchen von Schildbürgern oder Panzerknackern abgelöst?

Auf der einen Seite wird die Schraube gegenüber dem Bürger immer enger gedreht. Die Spielräume für Fristverzögerungen jedweder Art oder die Toleranz bei Geschwindigkeitsüberschreitung werden täglich enger. Nahezu zwanghaft wird der Bürger im Alltag – dank Digitalisierung – gegängelt. Auf der anderen Seite leisten sich die Verantwortlichen der Behörden oder großen Konzerne immer mehr Fehler, Betrug oder Vertuschung, die wir als Steuerzahler letztlich ausbaden müssen. Sind es Dilettanten oder Kriminelle, die beim Kölner Opernhaus, VW, FIFA, ADAC, dem Berliner Flughafen , der Hamburger Elbphilharmonie oder der WM-Vergabe nach Katar verantwortlich sind? –

Wie auch immer. Wir tragen letztlich die Kosten. Die Winterkorns, Blatters, Wulffs, Hoenesse, selbstgefälligen Kaiser … und wie sie alle heißen, bekommen letztlich noch hohe Abfindungen. Mal ehrlich: warum sollen wir noch Termine einhalten und Steuern zahlen? – Das was wir den Herkunftsländern der Flüchtlinge unterstellen, ist doch in der westlich hochzivilisierten Welt an der Tagesordnung. Wir sind doch längst eine Bananenrepublik.

Warum sollen wir Politikern, Vorgesetzten, Automobilbauern, Lufthansapiloten, Fußballfunktionären dem „Kaiser“ und seinen neuen Kleidern  eigentlich noch glauben?

Banane Republik1

In der Psychologie nennt man das Double Bind.

Wir erhalten zwei Botschaften, die sich ausschließen. Auf der einen Seite sollen wir gewissenhaft und genau sein. Auf der anderen Seite sollen wir beide Augen zudrücken, wenn die „Elternfiguren“ es mit der Wahrheit nicht so genau halten. Weiterlesen …

Ein Jahr PEGIDA – Dresden, 19. Oktober 2015 – Psychologische Erklärungsansätze (WehrWolter – ww 76 – Hans Wolter)

Pegida begeht heute ihren Jahrestag. Das Klima in Deutschland hat sich in diesem Jahr deutlich verändert. Gestern habe ich meine Stimme zur Wahl des Kölner Oberbürgermeisters abgegeben.

Die parteilose Henriette Reker wurde im ersten Wahlgang mit absoluter Mehrheit gewählt. Ihren Sieg bekam sie nicht mit, da sie zu dieser Zeit auf der Intensivstation der Kölner Universitätsklinik lag. Sie wurde einen Tag zuvor Opfer eines Attentats. Ein 44jähriger deutscher Mann wollte sie umbringen und glaubte im Sinne der Allgemeinheit zu handeln. Frau Reker war bisher als Dezernentin für die Unterbringung von Flüchtlingen in Köln verantwortlich. Der Täter sagte, er müsse die Gemeinschaft vor solchen Menschen retten. Was für eine Fehleinschätzung. Das Gegenteil trifft zu.

WIR müssen gemeinsam uns gegen die ansteigende Gewalt in Deutschland auflehnen. Gewalt beginnt häufig zunächst verbal und psychisch, um dann plötzlich in Taten umzuschlagen.

Mehr als 30.000 Menschen demonstrieren in Dresden

FlüchtlingePegida2 Weiterlesen …

Radikalität und mangelnde Impulskontrolle nehmen erschreckend zu. – Fremdenfeindlich motivierte Messerattacke gegen die Kölner OB-Kandidatin Henriette Reker am Vortag zur Wahl. – Martin Walser zu Fremdenfeindlichkeit. Er bekam heute den Nietzsche Preis. – (WehrWolter – ww 75 – Hans Wolter)

Kurzüberblick: Erschreckende Gewaltzunahme im Alltag. In Deutschland und weltweit. Messerattacke heute in Köln. Täglich 145 Messerangriffe in Israel. Menschenverachtung durch „normale“ Bürger auf Facebook. Martin Walser bekam heute den Nietzsche Preis. Zur Fremdenfeindlichkeit sagte er: „Merkel hat die Humanitätsprüfung bestanden. Sie macht uns Mut. Seehofer spielt den Skeptiker. … Und dass wir das schaffen, das ist doch klar.“

„Ich muss die Gesellschaft vor solchen Leuten retten.“

– sagte der 44 jährige Deutsche nach seiner Messerattacke gegen Henriette Reker, die Oberbürgermeister-Kandidatin, die morgen in Köln zur Wahl antreten wollte.

Derzeit nimmt Gewalt im Alltag erschreckend zu. Nicht nur in Deutschland. So ist gegenwärtig Israels Gesellschaft tief verunsichert. Die zahlreichen Messerangriffe von Palästinensern verängstigen viele Menschen. Junge Palästinenser greifen jüdische Israelis mit Messern an, sie werfen Steine auf fahrende Autos, Brandsätze auf Soldaten. 145 solcher Attacken zählen Armee und Polizei in Israel derzeit täglich. Militärs mahnen: Die Angriffe erfolgten nicht koordiniert. In Israel werden mittlerweile Ausbildungskurse angeboten: Selbstverteidigungsstrategien gegen Messerattacken.

Deutschland verändert sich auch in den letzten Wochen erschreckend.

Im Internet, den Medien und auf der Straße nehme ich wahr, dass die Radikalität erschreckend weiter zunimmt. Derzeit ist es in vielen Fällen verbale und psychische Gewalt. Hierzu führe ich gleich einen Fall auf, der mir gestern auf Facebook begegnet ist.

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