Tag Archives: Hirnforschung

Humor macht uns das Leben leichter. Der Witz ist sein radikaler Bruder. Er hat Sprengkraft. Für die einen ist es Entlastung, für die anderen Angriff und die Mächtigen bekommen Angst – Lachen ist gesund – (WehrWolter – ww 313 – Hans Wolter)

Humor:  als Kunst, Verrückung der allgemeinen Logik, integriert schwierige Realitätsansprüche 🙂 Lachen: Soziale Funktion, intensiviert die Bindung zu uns selbst und unseren Mitmenschen 🙂 Witz: bringt es auf den Punkt, Entlastung und Angriff des Starren / Die Fähigkeiten zu Humor & Witz sagen etwas über die psychische Gesundheit eines Menschen.

Unser Alltag ist nicht immer leicht. Nicht selten haben wir das Gefühl, dass zu viel auf uns einprasselt. Dann beginnen wir automatisch abzuwehren. Das kann uns nicht nur schützen. Es kann uns auch starr, stur und unbeweglich machen. Humor ist einer der besten Abwehrmechanismen, die wir haben. Das wusste schon der alte Freud. Eine humorvolle Haltung hat häufig etwas Angenehmes für uns und unser Umfeld. Den Witz sehe ich als radikalen Bruder des Humors. Er bringt etwas auf den Punkt: unerwartet, schnell und wenn er gut ist, recht wirkungsvoll. Das mag nicht jeder. Am wenigsten die Mächtigen. Im „Club der lebendigen Poeten“* war Witz, Humor und Lachen unser WochenThema. Daher habe ich hierzu meine Gedanken wieder ein wenig schweifen lassen.   Weiterlesen …

Willkommen Ciro! – „Das Leben meistert man lächelnd – oder gar nicht“ (China) – Messi trifft das Glück: mit 30 Jahren zum 3. Mal Papa & 600. Treffer seiner Karriere – was können wir von FLO(h)W lernen? – Gedankenspiele auch jenseits des Fußballs – (WehrWolter – ww 299 – Hans Wolter)

Freunde nennen ihn Floh. Ich hänge noch ein w dran. Es wirkt einfach und anders, was Messi mit dem Ball und seinen Gegnern macht. Spielerisch, eher mit freischwebender Aufmerksamkeit als mit Kraft und Gewalt, macht er Tor um Tor. Anders als sein kongenialer Gegenpol Ronaldo von den Königlichen. Er verzaubert auch mich. Meine Gedanken hierzu schweifen von der Magie des Unbewussten über das innere Kind zu Erkenntnissen der aktuellen Hirnforschung. Heute Abend spielt er mal nicht für Barcelona. „Willkommen Ciro! Gott sei Dank, es lief alles sehr gut, ihm und seiner Mama geht es sehr gut, wir sind sehr glücklich!“, schrieb der Argentinier bei Instagram. Das Paar hat bereits die Söhne Thiago (5) und Mateo (2). „Bienvenido Ciro !!! Gracias a Dios salió todo perfecto . La mamá y el están muy bien . Estamos súper felices !!!!!❤️❤️“

Am letzten Sonntag war der Argentinier mit dem FC Barcelona im Spitzenspiel gegen Atlético Madrid gefordert. Und abermals führte er die Katalanen zum Sieg. Mit einem wunderschönen Freistoß sorgte Messi für das entscheidende 1:0 und erzielte gleichzeitig den 600. Treffer seiner Karriere. Was macht dieser kleine Mann anders? Weiterlesen …

Lionel Messi lebt den FLO(h)W: “Das Leben meistert man lächelnd – oder gar nicht.” (chin. Sprichwort) – Der Einstein Barcelonas ist zum 5. Mal Weltfußballer des Jahres und gewinnt den Fifa Ballon d’Or in Zürich – Was ist sein Geheimnis? – Von der Magie des Unbewussten über das innere Kind, die Hirnforschung zur freischwebenden Aufmerksamkeit. – (WehrWolter – ww 112 – HansWolter)

Lionel Messi – das 28jährige Genie – ist zurück auf dem Fußball-Thron. Mit nun fünf Auszeichnungen ist er Rekord-Weltfußballer. Der argentinische Superstar vom FC Barcelona , ist zum Weltfußballer des Jahres 2015 gekürt worden. Bei der Verleihung des FIFA Ballon d’Or setzte sich Messi gegen Vorjahressieger Cristiano Ronaldo von Real Madrid und Barca-Teamkollege Neymar durch. 41,33 Prozent wählen Messi auf Platz eins, Ronaldo vereinigt 27,76 Prozent der Stimmen auf sich, während Neymar (7,86 Prozent) erwartet abständig bleibt. Messi war bereits von 2009 bis 2011 viermal Weltfußballer, musste sich in den letzten beiden Jahren jedoch seinem portugiesischen Rivalen Ronaldo geschlagen geben. 2015 holte er das Triple aus nationaler Meisterschaft, Pokal und Champions League.

Der kleine 28-jährige Argentinier, den seine Freunde vom FC-Barcelona liebevoll „Floh“ nennen, hat sich bei der Wahl zum besten FußballSpieler des Kontinents auch gegen GroßMund Suarez und Goliath Ronaldo durchgebissen. Weltrekordfußballer: fünf Mal WeltBester und  drei Mal Europas Bester. Was macht den Unterschied? Ich denke, er ist ein KÜNSTLER. Künstler verstören zunächst, um dann neue Ver-Bindungen zu schaffen. PerspektivWechsel. Das hat etwas von einem Magier, der aus tiefen unbewussten Quellen schöpft. Ein Perlentaucher, der an der Luft den Ball und häufig auch seine Gegenspieler mit seinem ZauberFuß verwandelt. Besonders ist hier: seine GELASSENHEIT. Eine Gelassenheit, wie wir sie auch vom schnellsten Mann der Welt – Usain Bolt – und manch anderem „Gott“ kennen. Ab und zu gibt es diese Einsteins, für die andere Relativitäten gelten. Was lernen wir daraus? Der Kontakt zu unserem „inneren Kind“ und Begeisterung sind die besten LehrMeister!

Anhand der Psychoanalyse und der aktuellen Hirnforschung versuche ich Messis Geheimnis nachfolgend aus wechselnden Perspektiven zu betrachten. Weiterlesen …

Der Faktor Mensch – Radikal kann sich unser Leben verändern. Jeden Moment. Wie bei Michael Schumacher am 29.12.2013 – Versagen ist menschlich. Bei uns, bei Piloten und auch bei denen, die wir gerne als Götter in Weiß sehen möchten. (Hans Wolter / WehrWolter – WW 106)

„Heute ist morgen schon gestern, deshalb sollte man so leben, dass man sich an heute gern erinnert.“  (Sprichwort)

Am 29. Dezember 2013 erlitt der 44-jährige Michael Schumacher ein schweres Schädel-Hirn-Trauma bei einem Ski-Unfall im französischen Meribel. Er war mit seinem Sohn und Freunden unterwegs. Von der gut präparierten Piste ist er wohl abgewichen, um – so die Vermutung – einem gestürzten Kind zu helfen. Dabei stürzte er über einen Felsbrocken und schlug dann mit dem Kopf auf einen weiteren Felsen auf.

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Es ist möglich, dass er den Felsen, der ihn in die Luft katapultierte, gar nicht sehen konnte, da zuvor Neuschnee gefallen ist. Der erfahrene Formel-1-Pilot sei auf Leihskiern unterwegs gewesen, dessen Bindung sich beim Unfall nicht löste. Sein Helm sei beim Sturz zerbrochen, was wohl seinen sofortigen Tod verhindern konnte. Ein Helikopter sollte ihn ins Krankenhaus bringen. Noch während des Fluges kollabierte er und musste nach einer Notlandung sofort intubiert werden.

Menschliches Versagen macht auch vor den Göttern in Weiß nicht Halt

Mir erzählte hierzu aktuell ein Anästhesist einer renommierten Kölner Klinik, dass der Verlauf Schumachers Verletzungen wahrscheinlich deutlich besser gewesen wäre, wenn er nicht so prominent gewesen wäre. Der extra eingeflogene Professor habe wohl den Fehler gemacht, dass er den Intubationsschlauch irrtümlich in die Speise- statt in die Luftröhre eingeführt hätte. Damit sei Schumachers Gehirn zu lange nicht mit Sauerstoff versorgt worden. Dies könnte für seinen jetzigen Zustand verantwortlich sein. Der Arzt sei entweder zu aufgeregt oder ungeübt gewesen. Ein renommierter Professor hat nicht unbedingt mehr die Alltagsroutine. Wäre uns das passiert, wären wir wahrscheinlich „normal“ versorgt worden und damit heute besser dran.

Darüber spricht keiner. So etwas wird offensichtlich – wenn es sich denn  tatsächlich so ereignet hat – totgeschwiegen.Hierzu liest man keine Veröffentlichungen. Anschließend an die Intubation wurde Schumacher in einem Klinikum in Grenoble notoperiert. Seitdem liegt er auf der Intensivstation. Bis heute gibt die Familie keinerlei Auskünfte über seinen Gesundheitszustand. Sabine Kehm, die Schumacher-Sprecherin, nach außen die einzige Stimme der Familie, dementierte in BILD die Aussagen der BUNTEN, dass der ehemalige Rennfahrer wieder gehen könnte: „Leider werden wir zu der Klarstellung gezwungen, dass die Behauptung, Michael könne wieder gehen, nicht den Tatsachen entspricht.“

Ärztefehler sind schwer nachzuweisen

Vor einigen Wochen berichtete mir ein junger Vater, dass seine kleine Tochter behindert sei. Nach der Geburt sei der Säugling blau angelaufen. Man schloss daraus, dass das Gehirn mit Sauerstoff unterversorgt sei. Weiterlesen …

Messi, der Einstein Barcelonas, wird Europas Fußball-König. – Was macht den Unterschied? – FLO(h)W: Nicht nur für Fußballer.

Der kleine 28-jährige Argentinier, den seine Freunde vom FC-Barcelona liebevoll „Floh“ nennen, beißt sich bei der Wahl zum besten FußballSpieler des Kontinents wieder gegen GroßMund Suarez und Goliath Ronaldo durch. Zum dritten Mal Europas Bester, viermal WeltBester. Was macht den Unterschied? Ich denke, er ist ein KÜNSTLER. Künstler verstören zunächst, um dann neue Ver-Bindungen zu schaffen. PerspektivWechsel. Das hat etwas von einem Magier, der aus tiefen unbewussten Quellen schöpft. Ein Perlentaucher, der an der Luft den Ball und häufig auch seine Gegenspieler mit seinem ZauberFuß verwandelt. Besonders ist hier: seine GELASSENHEIT. Eine Gelassenheit, wie wir sie auch vom schnellsten Mann der Welt – Usain Bolt – und manch anderem „Gott“ kennen. Ab und zu gibt es diese Einsteins, für die andere Relativitäten gelten. Was lernen wir daraus? Der Kontakt zu unserem „inneren Kind“ und Begeisterung sind die besten LehrMeister!

Anhand der Psychoanalyse und der aktuellen Hirnforschung versuche ich Messis Geheimnis nachfolgend aus wechselnden Perspektiven zu betrachten. Hierbei orientiere ich mich an Überlegungen, die ich auszugsweise in zwei Texten hier auf (http://www.WehrWolter.com) schon einmal entwickelt und veröffentlicht habe.

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Wissen ist kein Produkt. Es ist ein Prozess. – Überzeugte Menschen können sehr, sehr unbeweglich sein. (WehrWolter – ww 39 – Hans Wolter)

Psychologisch Quergedachtes (Dipl.-Psych. Hans Wolter)

  • „Sagen Sie jemandem, dass sie nicht seiner Meinung sind, und er wendet sich ab.
  • Zeigen Sie ihm Fakten oder Zahlen, und er stellt die Quellen infrage.
  • Verweisen Sie auf die Logik, und er begreift nicht, worauf Sie hinauswollen.“
  • (Leon Festinger)

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Jean Piaget, der große Entwicklungspsychologe des 20sten Jahrhunderts hat uns nahegebracht, dass sich das kindliche Denken in Stufen entwickelt und Reifungsprozesse durch natürliche Neugier ausgelöst werden. Kinder werden durch ihre Neugier zur Erforschung der Welt angeregt. Wenn man sie lässt. Was autoritären Eltern schwer fällt, weil sie in ihrem tiefsten Innern Angst vor der Autonomie ihrer Kinder haben. Diese konservativen AltDenker gehen noch davon aus, dass Kinder als leeres Buch auf die Welt kommen und dann mit ihrer Hilfe beschrieben werden müssen.

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Weit gefehlt. Die aktuelle Hirnforschung geht davon aus, dass unser Hirn bei der Geburt ca. 130 Prozent Leistungskapazität mitbringt. Ab dem neunten Lebensmonat beginnt der Abbau.

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Ge(h) – Lassen – Heit(erkeit), Begeisterung & EntfaltungsWille: das sind nicht nur Messis Geheimnisse. Unser Gehirn entwickelt sich so, wie wir es benutzen! „Das Leben meistert man lächelnd – oder gar nicht.“ (chin. Sprichwort) – WehrWolter – ww 32 – Hans Wolter)

„Ich kann heute wahrscheinlich so schwer gelassen sein, weil man mich früher nicht gelassen hat!“ – das sagte mir neulich eine Patientin. Am meisten lerne ich heutzutage übrigens von und durch meine Patienten & Klienten. Aber nun mal kurz zum WUNDERspieler, dem 5fachen WeltFußballer Lionel Messi. Das ist übrigens KEIN FußballArtikel. Das schicke ich nur vorweg, weil sonst zu viele Scheuklappen fallen. Ich fange nur beim gestrigen Champions-League-Finale an. Hierzu hatte ich im Vorfeld angekündigt, das Geheimnis des kleinen zurückhaltenden, fast schmächtigen Argentiniers zu lüften.

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Witz: Warum kommt Messi meistens zu spät auf den Platz? Weil er seinen Spinnt noch aufräumen muss. (HaHaHa)

Er ist ein Ausnahmespieler. Das mussten vor allen Dingen die BayernSpieler neidlos, mancher neidvoll anerkennen, als er sich im Halbfinale in der 77sten Minute den Ball schnappte und so etwas von einfach und selbstverständlich alle Verteidiger stehen ließ und das erste Tor des Spieles schoss. Nur drei Minuten später lupfte dieser kleine Mann von knapp 1Meter69 den Ball über den riesigen Welttorhüter Manuell Neuer, dass allen nur noch der Mund offen stand. Nach meiner Einschätzung ist sein Geheimnis, seine Kunst: Gelassenheit & SpielFreude. Das führe ich jetzt ein wenig aus, indem ich einen kleinen Ausflug zur modernen Hirnforschung mache. Hierbei orientiere ich mich an dem Vortrag „Gelassenheit hilft: Anregungen für Gehirnbenutzer“ von Prof. Dr. Gerald Hüther. Weiterlesen …

Gefühls-Googeln – Wie funktioniert das?

Beitrag wird gerade überarbeitet und erscheint demnächst wieder.

Lionel Messi traumwandelt in Einsteins Schuhen – Was können WIR von ihm lernen? – (WehrWolter – ww 22 – Hans Wolter)

Gute FußWerker sind alle Spieler, die sich auf hohem Liganiveau über den Rasen bewegen. FußKünstler sind wenige. Der kleine Lionel Messi ist derzeit der Größte. Was macht ihn zum Magier, zum Künstler?

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„In der zweiten Halbzeit waren die beiden Teams gleich stark. Aber dann beschloss Lionel Messi, das Spiel zu gewinnen“ kommentiert sein früher Mitspieler Thierry Henry den Verlauf des Champions-League-Halbfinalspiels des FC Barcelona gegen den FC Bayern München am 6. Mai 2015 im Camp Nou. Messi schoss in der 77. Minute ein absolut unerwartetes Tor aus dem Hinterhalt. Nur drei Minuten später schlenzt er den Ball so brillant an Boateng vorbei, um ihn elegant, fast lässig über Neuer ins deutsche Tor zu zaubern. Man muss sich diese David-Goliath-Szene noch einmal vergegenwärtigen: Der kleinste Mann des Platzes schafft das Kunstwerk, den Ball über den größten Mann des Platzes so zu lupfen, dass dieser sich hinter dem weltbesten Torwart wieder senkt und fast fröhlich ins Tor tropft. Da stehst du als Zuschauer mit offenem Mund, nur noch staunend daneben. Dass hier ein absolutes Ausnahmetalent spielt, erkennen alle Beteiligten neidlos an. „Die Klasse von Messi ist einzigartig“ sagt unser Welttorwart Manuel Neuer im Anschluss bewundernd. Weiterlesen …

Kleines Plädoyer für das Ungefähre – Wenn Einstein immer pünktlich zum Mittagessen gekommen wär, … – (WehrWolter – ww 14 – Hans Wolter)

Albert Einstein hat unser modernes Leben mit seinen physikalischen Theorien geprägt und unseren Alltag revolutioniert: Ob Fernseher, Kühlschrank, oder GPS – in vielen Dingen steckt heute ein relatives Stück Einstein. 1921 erhielt er für seine Forschungen den Nobelpreis.

Gestern hörte ich zufällig im Radio einen Beitrag zu Einsteins 60sten Todestag (18. April 1955). Er sei sofort seziert worden und man habe sich gewundert, dass sein Hirn leichter und kleiner war, als man es vermutet hatte. Ich denke, dass das Besondere seines Denkens nicht quantitativ zu fassen ist. Das Nasenzählen wird nur selten den Phänomenen der Welt gerecht. Er wird vor allen Dingen ‚qualitativ‘ besonders gedacht haben. Hier wird es um Beweglichkeit und Kreativität gehen. „Phantasie ist wichtiger als Wissen“, war einer seiner Kernsätze.,

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Auch als Persönlichkeit soll er ein recht eigener Kopf gewesen sein. So konnte es passieren, dass er zu einer Verabredung zwei Tage zu spät erschienen ist. Da er später ein weltweit recht gefragter Mann war, wartete man auf ihn. Nach meiner Einschätzung war er so in der Verfolgung seiner eigenen Dinge verhaftet, dass er die anderen, sowie die zeitlichen Festlegungen streckenweise ausblendete.

Um etwas Neues zu finden, ist ein qualitativer Sprung, ein Perspektivwechsel notwendig. Wenn er sagt: „Geniale Menschen sind selten ordentlich. Ordentliche selten genial.“ dann meint er, dass man innerhalb 1ner Ordnung nichts Neues finden kann. Das verhält sich so wie zwischen Handwerk und Kunst. Der Künstler muss wie ein Perlentaucher in die Tiefe gehen, Perlen finden und an die Oberfläche zu bringen, um dann ein Schmuckstück daraus zu gestalten. Weiterlesen …