Tag Archives: New York

Das Leben ist was Du draus machst – Yoko Ono – Happy 85! – Unplanbar – John Lennon – (WehrWolter – ww 294 – Hans Wolter)

Achtet auf die Schritte, die wir machen, wenn wir gehen. Wir schweben, dann betreten wir wieder die Erde, mit jedem Schritt, mit jedem Tag (Yoko Ono)

85 wird sie. Herzlichen Glückwunsch Yoko Ono! Natürlich hatte sie noch viele Pläne mit ihrem John. Am 8. Dezember 1980, fotografiert Annie Leibovitz das Paar für die Titelseite des „Rolling Stone“, John kauert sich nackt an seine schwarzgekleidete Yoko, küsst sie und umrahmt ihr Gesicht mit seinem Arm. Acht Stunden später ist er tot. „Leben ist das, was passiert, während du eifrig dabei bist, andere Pläne zu machen.“ John Lennon schrieb diese Zeile für seinen Song „Beautiful Boy“, die auf dem Album „Double Fantasy“ von 1980 zu hören ist. Noch im selben Jahr sollte dieser Satz für ihn und seine Frau Yoko unfassbare Gewissheit werden. Der frühere Beatles-Sänger und -Gitarrist starb durch die Kugel eines geistig verwirrten Attentäters.

Man möchte denken, ich sei klein, aber ich habe ein Universum in meinem Geiste (Yoko Ono) Weiterlesen …

Emotionalisierung punktet! Sachlichkeit ist out. Trump und Clinton erobern New York: „If I can make it there, I’ll make it anywhere! It’s up to you … New York, New York“ (Frank Sinatra) – Öffentlicher Diskurs im Wandel. (WehrWolter – ww 143 – Hans Wolter)

Der Trompeter auf dem Siegeszug:

„If I can make it there, I’ll make it anywhere! It’s up to you … New York, New York“ (Frank Sinatra).

Trump und Clinton erobern New York. – Öffentlicher Diskurs im Wandel: Emotionalisierung punktet mehr als rationale Argumente. 

Die Demokratin Hillary Clinton und der Republikaner Donald Trump haben mit klaren Siegen im US-Bundesstaat New York die Anwartschaft auf die Präsidentschaftskandidatur für ihre Parteien untermauert. Trump siegte bei den Republikanern mit einer klaren absoluten Mehrheit der Stimmen vor John Kasich und dem abgeschlagenen Ted Cruz. Clinton setzte sich klar gegen ihren Widersacher Bernie Sanders durch. Die frühere Außenministerin lag nach Auszählung von rund 60 Prozent der Stimmbezirke bei rund 59 Prozent der Stimmen, Sanders bei 41 Prozent.

Vor allen Dingen der Wahlkampf des „Trompeters“ Trump zeigt, dass der Stimmenfang weniger über rationale Argumentation stattfindet. Er erreicht die Menschen durch gezielt emotionalisierte Aussagen und Auftritte. Damit trifft er den Nerv des veränderten öffentlichen Diskurses. Weiterlesen …